# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0160 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0160?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 80v, page id 00068495:0160 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 81r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=160 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000160.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 42 lines, status machine # Lines: 42 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. müglich ist, darnach thue sie in einen dünnen geleüterten Zucker und laß sie dennen sieden, bis der zücker eine rechte Syrupen härte, gewinnet keitten lange zu behalten. umb quitten thue den ganzen Kern und grübs heraus, umb die ausgeschlete günnen, kahr die in ein waßer, laß sie kalt werden lege sie in ein gefäße, siede auch andere quitten mit den Herr und grübs, gieße die Früh darauf, So ziehen dieselben gutten die bricht voor soht all an sich, wenn der leiche nicht gnug ist, so mirb der brüche dazu darin die gehalten gübten gesotten seyn, wens umb Johannis körnt so mich der göttern und Sache sie in hält wein und halb waßer thue auch zu drein, so viel du will gibt ein herrlich eßen. Vicken saft in Formen r mit 2 Göfrische geschlechte quitten darauf dieß 4 U waßer Laß sie sie den bis sie weich werden dar nach trincke sie durch einen beinen sack der zimblich dick sey, von diesen ausgetruckneten sagt, meib 28 laß es schleünig mitt einander sie den, darnach gießes alß heiß in schachteln und ziehe die weiße haut ab, weil es noch warm ist so wird der raft fein Lauter, und wenn du den in ferneren geiste, so bald die in die fürmen gegoßen seyn, soll man auch die weite laut oder schaum abnehmen. bei ander gritten in form. Neu geschlezte guten mir viel du will, weil die auf einen reibstein gantz klein preße den sagt davon, thue den in einen topf und thue halb so viel viertelein geschelbe guten drein laß mit einander steden Bis die quitten wohl weich werden, den truncken den sagt durch ein weit kein wol hart, umb dieses sanfts und Camari zuwehr 4 iebenschick und scheüme es wie zuvor gelert ist, daß es auf einen zimmer teiler gestehe, den gieße ihn auch bald in formen, wie es die gefelt und ziehe also die reise laut und scheune ab ehe erkalt. wird. einander quittenhaft Man soll die gütten fein sonder wischen mit einem tuch daß sauber ist darnach soll man sie zu Viertel schneiden, wenn sie aber zu groß seynd mag man sie zu 5 oder 6 stücken schneiden und wenn sie geschnitten seynd soll manß eine meß mige gefume thune, wen in einem Leßel daß es siede und wan es seind einmal oder etliche drüber gehen lassen. doch nicht zu bang, daß die schintz nicht weich werden daß sie Berg geben, sondern sollen seyn wie gebratene wütte die noch hart sind und soll sie in ein säcklein thun und den soft herauß thun, und wenn man ein säcklein