# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0195 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0195?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 98r, page id 00068495:0195 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 97v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=195 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000195.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. so er deß Saffzens Essentz der Saffrär muß gar klein gehabt und mit guten Kostenwasser oder Pommeraussen Bluth waßer extrahiren und zu einer wenigs consistentz bey gar gelinder worme bringen man soll, aber daß infusum mit einige ey erger klar noch der kunst clarificiereno wie man die Ehletz von der armatische Nelgen und andern specerien extrahiren soll mahlen die Ehsentz der nägeluhen geschieht also, man nimbt 4 loth gar klein gehaeket. Selgen genst darüber 12 nutzen gediftelirt waßer und 4 oder 5 nahr deß besten specificirten Brautwein der Cron guten wohlriegenden wein dictiliret sey materieret es in balneo noch der kunst in einer wohlerschloßen glaß Volben 24 tum lang darnach ziehet man daß infusum und Preßet daß restituum stark auß daß keine feuchtigkeit in den Keschen bleibe und wen eß seine feces gesetzt hat genst man den liquorum klar davon abe alß dan distiliert man per balneo mariae ohngefehr 3 theil deß liquores gar sanfft ab welchen man in einen glaß entweder ander welchen damit zu extrahiren oder in deren Sachen zu gebrauchen behalten kan, weil in diesen Spiritum vini ein geschmack von den Wag-laden ist, waß aber chliebe dahinder bleibt wirdt in ein ganß scholle gethan vndt folgendts zu seiner gehörigen consistentz gebracht. Noch dieser process kan man die Essentz derer durch auß den Zinel galijan zu Ober langen uns pfeffer Cordomomen avometischer dingen extrahire ist sehr dienlich unter die überschlege selbst nier verlöstern die modo wieder ehewachte Schwachheit des Herrn des mögens der Mutter uns andere glieder ins wiederschafft einßerlich zu gebrauchen pfleget. Von der Essentz der gedanken zittronen schelfen ßein schelt die schelffen von der Gottmann fein durch ab dörrt, sie informirt selbige pulverißert in gedicketirt Brumen beßer darnach last man es 24 stunde lang in balpeo Maria bey siedend waßer materiorem separiret doch infusum s nach dem man es mit eyer weiß clarificiret hat. bringet man es zur Consistenz einer Essentz also kennen auch mit limonem, und Pommervanzen schelfften tractieren. quanis paradis piecandica Ziterer und andern dergleichen