# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0013?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 7r, page id 00068529:0013 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 8v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 103 lines, status machine # Lines: 103 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n Art von Stinckpott, deßen rauch sich unglaublich ausbreitet und unerl ein Damit kan der feind ohnfehlbar von ühleidlich nuzen gewißen posto getrieben werden, Kettenkugeln auch mit stricken. Wagens so zugleich regiments- stücklein führen und das getreyde mahlen Te Das Griechische feüer wieder erneüern. Leicht über ströhme sezen auch ins feindes angesicht Wie zu wege zu bringen daß sich die etwas zerstreueten Volcker leicht wiederumb in einer schlacht samlen können, nehmlich, wenn die regimenter mit farben, die Compagnien aber mit den st richen oder lineamenten der farben oder numeren w unterschieden. Also kan ieder von weiten sein regiment, und wann das regiment fast beysammen in der nähe seine compagnie erkennen. Ob nicht beßer die bataillons und schwadronen kleiner machen als iezo geschicht, denn ie k leiner sie sind, ie beßer komt ein ieder zur that oder action. Des Herrn vanban vorschlag der seinem König in instagen nach eröfneter tranche iede festung fast ohne einigen Verlust der völcker zu liefern, wie mir sey. h erzehlet werden. (§. Eine festung also zu machen, daß soviel gaßen, soviel abschnitte, also immer an dergestalt den andern umbgebe Köndte auch eine stadt erweitert werden, ohne die vorige befestigung übern hauffen zuwerffen. Da doch sonst festungen der städte anwachs hindern daraus dann Vorstädte gleichsam als übel anstehende gewachs von überflüßiger materi entstehen. Der innere abschnitt muß dem aüsern gebieten können. Wenn aber solches nicht zu thun, wie es dann nicht allezeit müglich, wenn nehmlich die höhe nicht wohl zu haben, oder die passage zu groß Breite graben, und darinn werck, denn kan der eind wenig thun, denn sie sind unter dem wären des und auch leicht zu machen, denn man darf mir aida die sonst einen Man soll nach dem exempel der Römer eine Dieney fache schlachtordnung haben. H. triplicem accem habebant, principes, hastatos, triarios. vide Brauralium. man acht iezo keine folstung so nicht reve stul oder gemauert. Denn sonst ist sie nicht hochs d’insulte, sondern kan hinauf ge klättert und an vielen orthen zugleich ange griffen werden, und muß man also viel Leute haben sie zu bewahren. Aber die man hinauf zu eltern läßet man wohl bleiben sondern muß approchiren. Vatterien machen münden, brechischießen und dergleichen Es scheinet die kosten mehr andern man i die einmahl nicht er in erhalten, sondern a von no a t ist nicht allein sicher gerunter etwas denn et uf deren unterhalt. en seinem Lande dergle sein, ecke aber stümig ins thut wohl da dergle sie in höchster vollkommenheit mache viele jahren daran bauen; so werden ihm die h kosten desto leichter daher köndten vielleicht die aüssern haüser weniger tock werck hab.