# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0024 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0024?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 12v, page id 00068529:0024 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 11r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=24 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000024.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 54 lines, status machine # Lines: 54 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n iesem übel nun umbzuhelffen so ist ex principirt Italicis ein mittel Erfinden erfunden worden, dadurch zu were zu bringen daß der lauff eines stückes ganz rund nach dem Hirkel, und ganz Gerndt nach der chorde werden muß, so wohl als ein radiceten stock immermehr welches ob es schohn sehr paradox wird man ihm doch auf deßen erclärung recht geben müßen. Nehmlich aus dem hohen laufft das Metall; in die aufrechtsiehende nicht alzu weite roher, K. 7 so bey L in die form, 8 g. hinein, und erstlich, die curasse steigt, das in fall zwischen, und O. erstillet, hernach et s nach 10 und ist nicht allmählig hinauff nur die vohre 10 7, sondern auch der j 10. 9. in der form mit metall ange füllet. Und wie das Metall steiget in der rohr 10. 7, so muß es auch steigen in der form, 10. il endtlich sowohl die wehre K. 7. als die form 9. beyde zugleich erfüllet werden. Weil nun n ergestalt das Metall gemalt, wie bey 10 gebind hinauff steiget, und aida keine gewalt oder fall einer findet, so wird die Berngänge im geringsten nicht verleget, sondern es muß der gnß sie scharff gerathen, als wenn man Medaillen oder andere dergleichen dinge abgießet, also daß hernach e icht sowohl eines ausbohrens als etwa einer polirung, umb richtigkeit und nöthigkeit das überflüßige Metall so in vonnöthen reichte (nostro R. 7 nöthig, ist nicht gar viel, und gesht ja e nicht verlohren n s So ist auch die size des metalles hieß, daß es den bey 10 in dem arm nicht so gleich erhalten, o 16. instant obr. angefüllet. Manße auch ohne dem die große 16 b und würde bawer vorschmerz sonst ein metaethes biesen zu geben pfleg daß es nicht dichte fält, als Solte.