# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0144 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0144?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 72v, page id 00068529:0144 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=144 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000144.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 24 lines, status machine # Lines: 24 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Eine so grosse Last, die eine sichere Per¬ dekung wie jeder Grobes geschütz giebet, kan mit l Pulver, durch einen hebe Baum küßeiner Seske in die ebene und auß der ebene auf eine Schwage oder abhaßen so geschwinde Gebracht werden, daß der auffahren der hebebann nicht kan verlethet oder getrosten werden dran gleich 100 Canonen auf ihnen gerichtet standen. 2) b Wir nun ein mensch so hinter einer wand stehet, kan einen Block oder fast also her vorschieben, daß man ihn nicht stehet, also kan es auch an Großen Lasten ein mit Pulvergehoh bener Hebebann thun, und zwar wenn man nur kleine Mörser hat gleich nach einwieder zu ge¬ brauchen, so geschwinde, als s der daß hefftigste Schießen Vom Möhten ist