# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0214 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0214?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 106v, page id 00068529:0214 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=214 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000214.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. bey der belägerung der stadt Carvisa weit lauter uorauße so muße man sie flöchten darauff zu heben und zu gehen, und wenn man einen festen orthen antreffen. behören eine saeterie zu machen, so müße man die laffnsth der stücke, dahin stück tragen mir nahm ein rath auff 6a. bücket, die andere etwas anders und werde zu waren Zimmerleute und schmiede dabey alles wieder zusammen zu füge wohl auch die rede aida nicht zu trauchen müste. Man kleine Sacke voll erde des Hau und glanz körne seyn, die voll erde geschüttet, alleine die rucken thaten ausfallen und freunden offt in einer macht wegen was man, in 3 tagen gebauet, man hätte dess wegen immer eübel bey den hand uns zuzuschen, die Türcken aber gaben tulck ferner dahin. Ich glauben die Morastige oder hätte beßer in die s ander getreüch als andere dückne, denn es were ja das waßer w ist sich und die erde hätte sich gesezet. Hätte nicht so leicht können verbundt werden, und niehst zwey gewesen, und beßer zusammen gehalten. Wenn der Morisch nur daß laborum 1 an ürd die Türcken bedienten sich der Cämel gar wohl ihre stücke fortzubringen, dorf artigen durchgräbens d Es ist gewiß daß eine Ehrkische armee soll dreyß tage tehen kommen, dem sie solche zernehmen. eo die schriftliche nur einen tag, weil sie sehr ordentlich haben, und mit wenigen zu Frieden so gen was seyn waster haben sie in Lebensacken, oder Hülgen, so sie anhang heb sind von guthen starcken pfand leider, da beschoben sie n eel, und damit ind sie zu frieden, was etwas vornehmer hat, reiß. Man hat bey den armen warten und verpflegung beyhin, habe bringt baüerschusammen, und gehet i und ihm vorhehr, daß sie ihm die wege weisen müßen, es werde ihm auch u nach den hochgleichen versichern und fragener, denn auch zimmerleüte und andere Bitte s gegeben, die wege zubestrin und zu accommodiren. wenn eine armee in einer warten könte und gleichsam in M. h. Hochlandung erordert, ist dieser marck den soldaten sehr beschwehrlich, denn er gehet den ra ehr und dinge streüche böse gepflügtfeld, sein etc. also M. h. H. man deße kan über haben seyn, und nicht zue geschieht, laßet nun die troppen hin einander marckiren in der Herrstraße.