# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0235 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0235?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 117r, page id 00068529:0235 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 118v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=235 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000235.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Vorwerthe mit Schilffen kan et rck bringet, sowohl provisiate und cur zur leibes nachdracht und befomligkeit gehohret, als h auch keine minister und allerhand kriegsanst dancken In provundt ist Nüzlich praepirte zucker so mit Citronen praeparirt, deßen eine ansehnliche a Quaulität aus Ehe Spanien zu bringen, damit kan man Waßer bier und wein guth machen. e wiße. Wieweil dann man hingegen man die fäßer schwefeln, und dem waßer den geschmack eines Sauerbrunnen geben. Item eine zimliche qvantität Rosinen zu kauffen, welche auch in Spanien sehr wohlfeil, und dem S oldaten nüzlich, desgleichen Wacholderbeeren. Erbsen und kästammenmehl auch nüzlich, weil solche sehr sättigen e übrigen anstatt brodt, wolte zu zweyback rathen denn solches leichter zu führen, kan hernach mit waßer ver- misches werden, so blehet sichs wieder auff. Es were nach zu untersuchen, ob nicht aus dem graß aß das beste zu scheiden, wie auch aus den wurzeln, inden wird mir mit starck und blättern der Bäume, welches urch klein mahlen, preßen, sichten, extrahiren, einkochen, f¬ ermentiren und andere wege zu guthe zu machen. Wie dann v ermuthlich aus dem Holz selbst etwas guthes zu bringen. Zumahl wenn die bitterkeit oder ander unangenehmer schmack durch das habende gewürz zu ersezen, nuzutringiren w Man müste auch bey sich haben gewiße nehrende Krafft-compositiones, deren geringe quantität solche stärcke gebe, daß man sich damit etliche tage unterhalten könne. Dazu gehöret das Extract aus c fleisch deßen composition mir bekand. Wenn stroch C Praegräß, einden und wurzeln, durch waßer und bewegung dem aller küblichster Frey gemachet, denn eine 8 geringe quantität von Monatibus oder stanckenden ürden empositionen dabey gefüget würde, solte vermuthlich nicht nur der schmack guth seyn, sondern wohlfeil in Spanien idem die Kugeln, von die pferde