# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0241 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0241?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 120r, page id 00068529:0241 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 119v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=241 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000241.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 48 lines, status machine # Lines: 48 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. h Solches alles wäre zu reserviren, und nur die außführe des überflußes zu erlauben. Und wegen des Reservirten im Lande und zu den Armeen hätte man einen gewißen Preiß nach der befindung zu sezen. Durch solche anstalt wird man die unbillige steigerung des Korns verhindern, und viel tonnen Goldes gewinnen zu fuhr auß den Erblanden kan auf n erley weise füglich nach dem Rhein gehen. Vermittelst des Heckars und vermittelst des Mayns. Auß dem Öster reichischen Särrischen und benachbarten Landen vor der Donau zum Necker, und auß theils Böhmischen von der Elbe Muldan und Eger nach dem Mänzen; auch wohl von der Muldau nach der Donau, und von der Donau nach dem Mayn der überbleibende wenige Land-transport in köndte durch verbeßerung der Landstraßen so dergestalt viel gebrauchet würden erleichtert werden, Zoll und mäntchen müsten bey dieser zuführe nicht statt haben das Geld betreffend, wären große ß Summen zu den besoldungen und Solle auch vornehmlich zu der Artillense, munititu und dergleichen nöthig. Und solche gelder waren mit leichten Zinsen anzuschaffen. Und e e wenn man gelder vor leidliche Interessen oder sonst aufbringen kan, hatte mahl guthe conditiones nicht ausszuschlagen, cr ondern soviel müglich zu ergreiffen. und zwar nicht nur gegenwärtiger KriegesRathdurff, sondern auch zu abtilgung der Schulden die allzu schwehre interessen n ischen. Nun was die Geld mittel c betrifft, wäre darüber ein eigen bedencken zu stellen.