# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0376 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0376?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 186v, page id 00068529:0376 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=376 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000376.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 65 lines, status machine # Lines: 65 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. r lebende Schuz geschicht von Ferne und auch in der nähe. Von ferne mit schießen und werffen, waßer einlaßen, untergraben und prengen. In der Nähe mit dem hand gemeige und zwar sowohl, wenn man außsölle thut. als wenn man des feindes auf seinen Posten erwartet. Die lebende ihm ist vornehmlich denen vorhehrgehenden mittein dadurch der feind. denselben oder todten schuz überweltigen oder verrichtigen will entgegen gesezet. Und zwar das vornehmste und erste mittel ist das schießen, sonderlich aber mit dem roben geschüz, dadurch sucht man zu verhindern daß der feind sich nicht unbedeckt, nähere, sondern langsam und ondern allgemählig heran kommen müße, n, der bedecken, oder d rumben halten, das echnen denselben von Beclagten s et, er haben, vernicht, wenach alle aufgehenckt, inein werffe, seine da aß er im felde am bedeckten weg oder ersten usse des grabens in müßrigen in den graben in deßen füllung und verfertigen einer Gallerie, in aufwerffung einer Vater ordurch er brauche zu machen, gedencket, und denn sonderlich aber beym stur oder gewaltsamen anlauff von vielen orthen hehr begrüßet werde. hierzu ist dienlich, daß man mit dem geschüz das feld, bedeckten weg graben, seiten erwercke nicht nur vielfältig bestreichen sondern auch soviel thunlich einfädern, oder entifichen erfihren könne. Zu dem ende ist rathsam, daß die stücke dem felde gleichstehen, und nicht von oben hinab schieße, denn so können sie nur einen gewißen orth treffen, und gehen aida in die erde sie ie näher der feind komt, ie t, auch ie wichtiger der orth eine mit der feind können, und gewißet werden. Es folget Auch darauß daß niedrige stücke in dem lincken ges rthl. Durchl, vorhanden solten müßen, nicht nur dem bedecklen wege, sondern auch dem graben zu dienste. ein erhobener orth käze oder Caval hat gleichwohl auch seinen Nuzen, umb guth weiter zu und auch umb den feind eichen gleichsam durch bogen schußen. diesehen. Daß er nicht so wohl bedecket stehen könne. ich solte meinen es würde rathsam zwey edenckte wegen unter einander zu haben. Denn ist die erste stücke Nüzlich, so kan ich nicht sehen, worumb es ie andere nicht auch köne nüzlich seyn. Zumahl da man wercke in die winickel der contrescart legen wolte, welche mit ihren oberen und Mutter und unserstücken das glacis, die obere und die andere contestaine bestreichen köndten, und ungleich die theil oder Contrescappe separirten und durch Italen von ihnen abgeschlagen wären. Diese welche wären, des feindes stücken wenig exponirt und würden ihnen übergang des grabens, da sie nicht solte auch meinen das rathsam seyn, würde im grabis nicht nicht temporieres. erobert, rückwerts angreiffen und traxerl. so dem auch Vatterien zu haben, welche aber von ihren hehr bedeckt seyn mich