# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0386 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068529:0386?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Militaria LH 36 # Folio 191v, page id 00068529:0386 # Scan: The same scan as fol. 190r (00068529:0383), where its text is given. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068529&page=386 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068529/jpgs/default/00000386.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 107 lines, status machine # Lines: 107 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. orthen suf-reisen gemacht werden, so viel welches mit dem Herrager vortheil, denn alles wol eben. Es vom centro. Ferner praubliciren, n; ich habe aber fast bedencken getragen von dergleichen dingen ferner erwehnung zu thun, nach dem ich in einer sonn in claren bewusten sach solche ungegründete schwührigkeiten gefunden, und noch erfahren muß. Sonsten eisen-manufacturen betreffend, so ist die rechte temperatur der stählernen federn weit gebracht, und ich bin glaubhafft berichtet worden, daß ein gewißer meister eine degen-klinge Schnecken weise zusammen winden und in eine büchse legen können, daraus sie genommen, sich wiederumb in vorige geradigk eit gestehet, ohne Verlust ihrer stärcke. Es wird auch vor rar gehalten, den Stahl also zu harten, daß man damit in die pferde nicht wenig beschwehren muß, wäre auch die beweitung der damasienschen und jupanischen klingen billig hoch zu schäzen, wofern der proponent und solche p halten der Regel-pactori, des Eismels Joh wenn er wie bey ein peridam gnugedacht, es solches zu solchen terpzaement zu bringen vermeinet als es allerhand Schmiede verlangen sauren. Und ist nicht ohne, daß ich von dem Hochseeligsten Prinzen Roberts selbst gehöret, er getraue sich in Eisen zu thun, was iemahls wie damit gethan worden. Es auch noch Dinge von n S. wie Stahl zu thun, welche das davon zu gedencken bis zu meiner an enheit verspahre. D n hab erwehnet. nicht Stahl machen e nicht s wenig nichts zu sagen als daß es ein großes wäre mann auf dem dannoch ausfinden, so hernach zu Maynz, so her n en beym 6 stunde würden mehr specialia nöthig seyn. Ad S. weis nichts zu sagen als daß es sehr guth wäre; wenn iemand auf de harz oder anderswo neüe haltige gänge ausfinden köndte, denn die alte sehr ausgehauen. würden. (§. beym 6ten Punct mehr specialia nehml. auszudrücken seyn. bedencken, betreffend eine proposition von verbeßerung der Eisern Stück und ander Eisen-manufacturen bey Herrn Ernst Augusti Bischoffen zu Oßnabruck, Herzogen zu Braun¬ schweig und Lüneburg hochfürstl. Durchl. gethan worden; e l auff gnädigsten befehl, unter thänigst ein geschickt. Den Autoren dieser Proposition Herrn Fridrich Mörs von Blewston, habe zwar in England nicht gesehen, aber viel von ihm unter dem Nahmen Blauenstein, gehöhret; und weis nicht anders als daß er auß dem lande Jülich o der da herumb bürtig, und von Churfürst Johann Philippo zu Maynz sowohl als iezigen Chur¬ fürsten zu Cöllen, in curiosis gebraucht, und in Holland oder sonst verschicket worden; darauff er in England kommen, und von Herrn Prinzen Roberts hochseel. andenkens Hoc hfürstl. Durchl1 portiret und be n dem König recommendiret worden. Wie er dann mit höchstgedachten Prinzen viele jahre laboriret, und also se ine wißenschafft nicht zu verachten stehet. Er hat auch vor jahren ein klein tractätgen in lateincher Sprache unter dem nahmen Salomon von Blauenstein gegen des P. Kircheri mundum subterraneum drucken laßen, darinnen er von Chymicis discurriret, der Chevalier Boyle und andere virtuosi mehr, haben auch zum ö fftern seiner gegen mich gedacht. er Helmont hat mir gesagt, daß an einigen leichter als ins gemein, und doch eben so guth gewicht so an den extremitäten der fuße,