# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0070 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0070?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 34v, page id 00068535:0070 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 45r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=70 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000070.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. beßeren verstandt, werden damit in einem viel Höheren gradu lohren u. gewinnen der wirde schmack der Ewigen Herrlichkeit, davon der Heyl. Apostel Paulus Schreibet, biß in den dritten Himmel ent¬ 2. Cor. 12. zuckt gewesen. d ieses alles aber wirdt alhier, also in der Zeit genüncket e d ge chichts hernach, daß der Leib durch den zeitl. bmitt, in der e b darzu solvirt, u. kombt zu künfftig in der Ertschinnunge des tages des Ehefrau mit der Seelen wohl gereiniget und geweßen von allen Sünden, wieder beysammen; Es wirdt alle sein eis nechst das gantze Mensch nach dem Exempel Pauli von der erzeügung einer neüen Krucht 3 zum Ewigen Leben wieder gebohren, u. bleibet ewiglich, nun saget e aber der reg. Gestel von solcher Wiedergeburth alß ein Geheimnuß weiter: Wir werden doch nicht alle nicht alle seelben besondern ver t wandelt werden. Meinnt Er so viel bezeügen wollen, das zweyerley . (§. 31. Verwandelungen auß diesen in daß Ewige Leben zu so zu beha omiti nehmlich die erste beschreibet er in gleichnüßen, kleine daß kein in die Erbe köllet so erschreibet oder verwurbet und eben durch u. von das astra lichen in punctz von neüen wieder erwecket u. in der Zeitigung des Herbsts wenn die Sonne am seerligsten blindet. Zu einer viel Edelern spricht hervor kombt, also würden die Mensche welche durch den zeitlichen Todt d Ihren hintritt genommen, in der Erden, Diesolviret von den Phisanenchall des über Heimb schen geständ der Heyligen Engel wieder Einrecket, und im blic der überzumlischen können Christi zum Ewigen Leben wieder auf erstehen und engagementat werden, in Gottes mein durch, wiewon die wehrhaffte Zeügnüße jener Todten auß ihren Gräbern eine Kräffte ge verschrifft. Sie Menschen aber welche pro 2. Zu solcher Zeit noch würden lebe selbige werden zwar nicht sterben, zu wißen daß sie durch keine soll lang sehme keren derunge, besondern durch Gottes über himmlisch wie von Belitz in hij daheim gerüttet, alteriret, obiret und glorificiret sollen werden, wovon das Exempel henoch und Eliae ein vorbildt. 1. Cor. 15 o 36