# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0071 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0071?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 35r, page id 00068535:0071 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 44v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=71 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000071.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. wohl dem bewegen welchen da der Güst Güsti im Tonnerschlage siner Porta (darum der Päckfestische Mann geruhen: Habet acht denn sondern der Seren kommet über Eüch schnell wie hin dieb in der nacht v S zum Ewigen Leben treffen, u. Er sich daß Licht der Natur zuverrathen, scheinen läßet; denn hirinnen lieget daß große Geheimnuß u. der Suten donnerkümme in Theoralis, auch der k co deß Union der Natur gantz offenbahr, wahr und klage am an ge. Da hier sindt alle überhimliche Schätze, mit dem schönsten gaben Goldt, Wey auch u. Mayren an deß Licht gestellet. C wer derowegen wohl suchet der wirdt wohl finden und 7 schöpfen auß dem brunnen des Reichs mit freüsen, hierüber David pächt. Eine tröstunge Ohehrt ergrücket mir gerne Seele. Solchem nun waß von dieser letzten Heirwandelung gesagt, sehme haben die Erleuchteste Phil. in der Tiefte nachzusomen u. haben also argumentiret; hatt sich Gott den Atocè zu zu B Seiner Seeligkeit also gefallen laßen, daß Er unß dem s d selbigen Ersten theils mit der Erzeugnüge einer neüen d e vegetabilischen Frucht gleich ziechnen u. belehren wollen, und aber die gantze geschaffene Natur ein dienlicher augenschein der überkümmlischen Windheit Gottes gewecken. Vn müste außer Zweifel dieser andere und Letztere theil mit i ein gewaltigen universalissimo mineralibus bezeichnet verborgen sein, darum sie dann auch nur sollenemera ange¬ e d fungen zuvor zu suchen, ob sie nicht köndten finden, ein ding, wo mit alle mercrosmische gebindigkeiten des Menschlichen Leibes auch an Hug versetzet, und die geringere metalla zur plus qva perfection gebracht möchten werden. e Wie hoch sich aber viele darnach bemühet, so ist dennoch also viel man weiß, kan den circa Nohae her. Heimes Triomegestus der erste Erfinder solcher wehren Agentz u. Weisheit gewesen deme denn die anderen in das Kunst also nachgefolget, daß auch sie und mir, die Letz nach Gottes willen in der Welt noch leben auß einem mineralischen Subject gewust und wißen Eifer zubringen. zu demselben bigen als in