# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0073 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0073?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 36r, page id 00068535:0073 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 43v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=73 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000073.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. In sündiger u. kräcketen mit dem höchsten Gott gemacht, und darauß ihnen solche Weißheit gefloßen ist, Sintmahl es ein bra quel aller thunlischen schätze und Güther, in deßen Scripta ration man siehet wie die Welt vom anfang erschaffen, warumb die Erste Zeiten sich mit den Bundtfluth erewelt: Diese letzte wegen aber in |: Hörnigk: | aufgehoben werden solle, u. also daher welches der Zeiten anfangs und Ende: Ja es ist ein Schatz Cammer voller Menscheit, davon die Heyligen Gottes mäßigung et überkommen, daher Salomon die verbrigene und heimliche dinge entant u. der hochgelehrte Banco Angelicus geschrieben, daß d der größeste Platur Beweiß Christi e hunderlich gleisch, dieweil es voller Göttlichen Tugenden u. ein fast überzimliche Gewalt, in ihm selbst bezeüget, u. darumb hat denn die Schrifft gebracht wollen setzen dickt ist dem kleidt, Immaßen unß auch a auf solche weyse, daß Natürlicht, Gottes Wunderbahre Krafft und sonderbahre Gütte zu erkennen gibt: der königliche be ohrt David aber gesungen: Ochwer du bist mein tiefftiges f In icht und Erleüchteß mir meine Küchte: Eönne Mondt und Sturne geben das gezeichnüß von der Einweiln aber dieser unser Philosophischer Stein, nuhn seine Himmlische partes oder Principia auß den Badiis Coelestibus welche Baden alß geistl. sie auch sindt Solis et Lunae nimbt, dadoß von den Philos als ein gehäuß des großen Gistes der Welt gehalten worden. et So sehen und bemercken mir dannenhero wie Gott der almächtige e l auch daß allerzelleste u. verluste Licht, in der Küßersten Fünst nuß verborgen u. den höchsten Himmel in den tieffsten abgrund d gelegt, wovon David also weiter. Sie Rede ist voll sein Freund hertzigkeit des Herren etc. Aermee aber des Vatter alles Nahr Philosophiae hat gesagt: daß unterste ist gleich dem Obrig her wir denn mit das salmisten kräften. Und hatt wie Süeß ist ein geist in allen dingen: damit Ich nun dieser Communication ein ende mache ungründlichermaßen zu beschreiben fortfahre, unß was für einem Subject, denn dieses universalissimum medi camentum eigentlich zu übertommen, wie u. wo sich daß selbe gebühret. Syr. 43.