# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0079 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0079?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 39r, page id 00068535:0079 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 40v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=79 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000079.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. hren geäbern u. da ist denn der Todt erstl. recht verschlung in dem Sien, welches muß Gibt daß m. h. H. der Gnaden hiermit nachgebührenden Processe daß gemeine Denn aufwerffen. Der maßen hehr recommendiret wirdt, daß es auch nicht bekommet, alle geringere metallische Subjecta in die höchste natur des kommen zu Transmütiren, und damit ich auf einmahl zu wißen, mit einem theil 100000 theil gemeine metall in den vollkommenen schein, blanck und Farbe, u. keines beständig en bey der Otingiret. Dafür dem höchsten Gott sey Preiß e 3 und in Ewigkeit amen ing Der Hallelujah immer Johrthin gedachten güldenen Praetio dieses Tracta alhier intitulirt orresse daß Güthene Testament. ( und Buschrifft an dieses Testaments Meinen Leben Vettern, und Sohn der wahren Hermetischen Philozophis. Ob zwarine bechloßen gehabt daß Geheimnüße der Schwalten wegen, mit einem Schrifften an damants gen. Mir zu geben, so habe den noch auß sonderlicher Liebe im affection gegen das zu welcher Mi deme Mir verwantnüß reitzet. dem dehme, daß D. der die Kunst gar verborgen, und ob vermögen damit nicht so baldt zum Zeitl. Lebenfurtz d gewünschten Ende kommen möchte, ist dasselbe hiemit übernommen. t Ält wieder aber eine so hohe Seele nicht vor die Schweine gehöret zu dehme auch mit dieses großen Gabe Gottes, gar behutsahm eben umb begangen werden muß, in dergleichen zuversicht ich denn e e und Mich gegen dich, mich so weit erkläret, so beschwerer daß c c mit Handt und Mündt heyliglich, daß sie es ersehen von allen bösen ich in deme deitzigen, Last erhafftigen leüten getreülich bewahret ugnet selbst nicht damit erheben, und daß was dritte ehre, als das Schöpfers keine andere aller Creaturen u. des dürfftige Sechsenbester damit sich es bewahre Es Heyliglich damit deshalben