# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0083 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0083?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 41r, page id 00068535:0083 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 38v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=83 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000083.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gleich es auch in Superficiae terrae manch erlegen solcher orthen hat. daselbst dergleichen Piantae erzeüget werden) und davon begriffen wirt, so vereiniget sich gemeldetes exerma particulariter mit dem selben und wirt alß denn nach den Kräfften des Ober Fürgestiens in solcher bergarth durch langweilige décection der natur ein mineral der metall darauß erbohren. Gleiches nun als in der Erden als dampfet nebelt und thauet auch regenet es außer der Erden, davon uns die menge der Früchte gebohren und wie solches beÿ u. wieder e angezogen: und ist unter diesen beyden gebührten kein anderer unterscheit. 28 Nur wie diese die wurtzel in der Erben u. in der freyen Ruff gebohren, die metalla u. mineralia aber Sie Schürtzel im Meer u. sehren verpücht in der Erden, also im verschloßenen gefäß gebohren werden, und dahero sindt dieselben auch einer Tituren condition befinden werden. e Die jederredes ding saget der phil; wenn es zur neüen Frucht befoh f des werden sel. So gehöret in seine dazu bequeme Mutter darauß es hergekommen und darinnen es Entrifilirn: Alß da sindt in animalibus daß sal ammoniacum in vegetabilibus, daß der flähe der Erden und in mineralibus das Saturnische, wormit r Sintemahle daß Meer eine Mutter aller metallen u. sein Oder wurtzel u. funda ment, des gantzen großen mineralischen baums ist. wieder wor derowegen in der geburth oder wiedergebehrung der metallen, nuhn zu unsern intents, dergesten unß daher der Philosophische große stein, werden muß, weiter fortgehen s n. Die handtarbeit also anfangen, daß wir nicht irren, so b stehet fürnehmlich ch zu erwegen, waß müchlich oder unmüglich sey; daß nehmlich wir Menschen nicht vermögen dieß noch daß, noch keinesweges des natur ein metall zu schaffen, denn daß kombt e absolute u. für sich allein wir wohl, der natur mit der Kunst s n, dieses aber vermögen e et zu hülffe wir auß einen Korn Gran viel körner erzeügen nicht damit n also auch die metallen in Graffen und Tugent vermehret möge werden. Solches nun ist unser eintziger Zweck u. vernehmen der Phil. sagt hiebey weiter also: gleichwie ein thier seines gleichen und die Frucht, ihn gleich artiges wesen vermag hervorzukommen. also