# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0085 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0085?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 42r, page id 00068535:0085 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 37v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=85 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000085.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. processus uns von dem allereinesten und verwesen Meriseltze gleiches kon g der so selbst gekocht wirdt, und mit Schissen auß His-panien her 1 gebracht wirdt. Von St. Hubes habe Ich gehabt, daßelbe laße 2 e in einer warmen Stuben wohl truckenen, und herreibe es in einen steinem mortier zu solchen harten Pulver, alß immermehr einrichlich d ist, damit es desto tüglicher Herlaßen und von unsern thun in 7 aufgelöset werden mag. Welches also beschiehet in den Monath Hugo etc. Tusco wegen der Mondt Stoll ist, so vmb in acht, von dem thaer welcher mit einem Ost oder Stadt Ostenwinde, herunter fallet, da mustu haben 4 fähle, ohngefehr 1 1/2 Aus. In herauß der Erden stehen auf 2 oder 3 derselbigen, lege oben Vernuff Von den 4 Eltigten von den glaß schreiben in dehm der ThurFültz so schlägt Er sich gemächlich und künstiger weiß an das Glaß da t bey habe ein gläßern gefaß. Dieses thue mit so vielen Glaß schüben und so offte dies beliebt, biß du genug fast, denn 29 des Holl in Mondes Einertheil ist allezeit guth wirt Er zu schwach e hernach aber Wenn du nun des thaues also genug last, so vermache daß glaß mit wex biß zu dem gebrauch sein feste zu, damit von d Gintern nichts gewünsse begrüßen; damit sich sonsten leicht erheben: Sätze es denn an einen alten Orth, darmit es gar keine wärmme berühre, denn sonsten die subtiehesten spirito gar leicht und gleich einem nichts davon gehen, welches doch nicht bilde geschicht, wenn daß glaß mit dem tharr gantz angefüllet, und mit wohl zugemacht worden, hier mit gehe also in den nahmen Gottes zu werck Limb von diesen thun, so viel durch mich zu verderbüßen soviel, u. thue es in ein Solviri e gelaß, wird denn ullgemählig eintzulicht, von Seigedachten gepulleten t darein aufzulösen, daß thue so lange biß der th mehr aufzuschließen vermag, sondern biß an den 4ten Tag ohnaufgelöset liegen bleibet, so hat es genug und ist dann eine Ihme seine natürlich gerichte genießen, wie in der matrie der Seinen