# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0096 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0096?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 47v, page id 00068535:0096 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 46r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=96 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000096.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. eines jechlichen dinges entspringet sein anfangs. Venerwegen lehret Son divoyius: wenn du will metall machen, so laß dennen anfang im meta denn durch metall werden metall. Und Einlauß will haben, man soll 2 nicht geldt und Silber suchen außerhalb ihres geschlechts. Und Arnoldus de villa nova: wer die Erzehlete wurtzel der mineralium nicht von stehet, der verstehet auch den anfänglichen und natürlichen anfang des warckthums deßelbigen nicht, folget darauß daß Er auch noch weniger die Kunst wiße etc. und der Gezeignüße könt mehr angeführet werden. Im anhangeanmeldeten Tractats schreibt der author zwar recht da Er sagt: man solle erwegen waß müglich oder unmüglich sey. Daß nehmlich wie Menschen nicht vermögen, daß noch daß noch keinesweges ein metall zu haben. Denn daß kähme der natur absolute und von sich allein zu. Dieses aber vermögten wir wohl der natur mit der Kunst zu helffen, damit wir auß einen Gran Gran viel Römer erzeügen, also auch die metallen in Kräfften vermehret mögten weiden, wie Er denn auch im folgenden gar recht setzet: Gleich wie ein thier sein 16 es gleichen und die frucht ihr gleich artiges wesen vermag hervor zu e bringen; also auch besorglich zu unseren werck daßjenige metall zunehmen. Zu deßen Beisatz wie dennen wollen Handeln etc. Daß man aber den darauf folgenden Praeres, welcher mit ma gischen Titiel (und daßer nicht von jederman zu verstehen) beschrieben, nach der Literia benebeiten wolte, were ein groß Abursch; den weil daß Solvens nicht unterschieden, von dem daß Solviret werden soll, unßer waß die Rechnung und Zütigung betrifft, und daher me tallisch sein muß. Quod solvens et solvitur unius sunt generis et nativiae, nu an der sagt, idio dieseivitur aurum et argentum in rebus radicalibus, sui generis; Alß kan mann einmermehr auß dem Mars und thare ein metallisch solvens zu wege bringen, so e natürlich und ohne alle Correspo werde, so wenig alß man erwehnte Procies in eine metablische natur verfahren kann, j so wenig alß diese dinge die metalla in Ehre Saltzigte und gelegen matische natur übersetzen können, eben so wenig können die Zugeschla gene metall