# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0098 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0098?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 48v, page id 00068535:0098 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=98 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000098.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. zumahlen die natur wohl vor sich, aber nicht zu kurtze gehet, es geschehe e denn durch Mittel. Doch nehme daß wahre werck bekant, wirt leich sehen, waß Er durch daß ins Balneum, und denn in den Tärcke nen schon zu setzen, bedeüten will. So ist auch endlich des proprii agentis, in diesen Stocess zuewenig eröffnung geschehen, so daß es hierauß nicht mag erkant werden, welches doch daß medium unter den extremis und ohne deßen erkäntnüder nichts auff zurichten ist. Dieses aber ist in des hochngleüchteten Jacob Böhmer schrifften mit seinen eigentlichen auch Philosophice nahmen, be en schrieben, und zu finden. Der Rechte Process aber, So viel nehmlich Dieser Handt verstänt ist, auch zum theil nur Experimentirt hat, erhält sich nach seinen umbständen, etlicher maßen, wie folget etc. Als der Philosophus, Morieng Romanus von dem König ialia gefraget wirdt, waß doch die fürnehmste substantz sey dieses dinges und ob Ihr zwo oder Mehr sein. Gab Er zur ant wort; die vornehmste Substanz und materia dieses dinge ist eine Einige und von Ihr ist uns, und wirt mit Ihr und es wirt auch nichts famüldes darzugethan noch etwaß benommen. Solches bezeügen, nebenst den großen Herren alle andere Phil- S insonderheit König. Geber, wenn er sagt: Vnsere kunst bestehet nicht in vielheit der dinge: denn es ist ein stam und eine medicin welcher auß keinen frembden dingen Componiret wirt. Est Lapis ung, medicina una in qvototum magisterium Consistit. Nun ists zwar freylich also daß es nur ein einiges ist. Scili cht im Geschlecht, aber 3 fach an der zahl, welche von den phil- genomt werden hat, sulphur et mercurio, oder Leib, Seel und Geist etc. Diese nun werden getheilet in daß oberste und Un te in das Titul und in daß flüchtige oder in daß agens et na tiens. Ob nun zwar viel Philosophi sagen, und bekräfftigen, die d vation