# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0100 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0100?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 49v, page id 00068535:0100 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 54r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=100 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000100.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Soll nun der in todt eingeschloßene Praesische 2 wieder erwartet regenciret, geistlich gemacht, die Liebe den Herrn säufftigen oder die Tode zum Himmel gemacht werden; So muß sich der Himmel der l d Faden einverleiben, und die Liebe in den zorn eingehen. welches geschiehet, wenn der Gemme Dedische $ mit seinem eigenen dT welches ein aqua Hermanens ist, getaufft wirt. Da dann daß leben sich dem Tode einergiebet. Daß kann nun das Gramm der Enden, welcher immer auß Hoffarth über daß 7 der demuth auß leesen, und nicht in die gelaßenheit angehen will, in seiner Ge men Eigenschafft nicht dulden. Daher Er denn sich in seinen Wieder willen noch mehr entzündet, daß sich daß 7 in einen nebel, und 5 derselbe im Lufft (verstehe wie eine Lufft) und also den au gen wie ein Nichts verschwindet. Cent: Canric. da ich meinen Freü aufgethan hette, siehe da war er wegt und hingegangen. Ante es nehmlich in den usgrund seines Centin verführet wirt, und sich in n Todt angeschloßenen Cörperlichen Falspreicher deßen or fähig ist, einergiebet, so erscheütet daß Leben für dem Tode weit außfärbig u. stehet in großer ängst. Dann Die Hitze der teütsahl zu groß werden will, so wirt es von oben herab durch den beßes voller Gnaden, geträncket, be säufftiget, gestärcket, getröstet, und wo gäntzlicher Zeit runge erhalten; in welcher action daß Leben Corporificirt, und 5 eiblich der Leib aber Geistlich wirt et Ob nun wohl daß Leben umb den in Gramm und Todt der huden, eingeschloßenen 8 zu erwecken, sich in den Todt gewi ein eigentz und von denselben eine Zeitlang streüglich gehalten her ein wirt; so wirts doch endlich den Todt in ihme herbrechen den in Todes angenschafft gelegenen 8 in leibe wandelen, und wie ein in ein 7 Resolviren. Alß denn erschicket der Grimen vor her liebe, des natur angesicht zerreist, daß Licht scheinet in der zinsternüß, daß verborgene wirt offenbahr, es ist erstehen den 4 Elementen u. stehet auf den reinen Eürgen Element und lebet, e