# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0101 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0101?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 50r, page id 00068535:0101 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 53v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=101 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000101.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 44 lines, status machine # Lines: 44 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. lebet der Kriegkeit. Da: wie am Ende der Welt, die Elementen zerschmelzen und in Ihren ersten ufsprung gehen werden. Da sich en denn alle seyn wieder mit Gott, in klärheit vereinigen werden, und nichts abgeschieden werden wirt, alß die ungerechtigkeit, eigener itte, und waß ins Einstere Principium gehöret. Also auch unser Chawo zerschmeltet, am Ende, die steinigte grobe unerth worum daß das Herrligkeit seine wohnunge gehabt, zerschikt, wie die Schale am Erz, oder wie die Hülse die daß kein in sich hat, u. kombt also daß immer was licht. Das Licht leicht durch die Dünsternüß, und es fället der metallische Lucifer von unsem Güldenen Himmel (estehe das terrestre maledictum und indische faeces, welche mit dem Remmwesen keine gemein schafft haben, scheiden sich darvon ab miraculum naturae: und D. Herr wie unerfrichtig sindt deme gerichte. Denn obwohl n dieses dardische Fluch, der Sachen Seer nothwendig gewesen, maßen ohne demselben die corruption nicht angeführet werden können, und dahero der Protestio und generatio uhrsahle; so wirt Er doch nun kom Protesten, weil Er ihm zu nichts guthes mehr nutze in seiner noch haben den Gemeinen Eigenschaft d so alß ein dreil aufn Misse verworffen. Daher ein phil. saget unseve Aminta essentia weit im druck gefunden, und daß Bartische wiesen worinnen ergehen e funden, wirt aufn Miß geworffen. Nicht viel anders machets Gott mit seinen Heyligen und gläubigen Kindern Gottes. Denn die werden auch von den gewaltig w und selbstgewachsenen Menschen, die nach Ihren eigenen Wilben und D in Ihrer eitelen lust dahinn leben, unterdrückt, und wirt ihr Schweise und bluth, in Vilermuth u. allerley leichtfertigkeit, kan den Selbst-verwichenen Menschen verzehret. Daher sie denn des h lebens müde werden, sich nach des Cronß mit sehnen und viele beyße Seelen Seüfzei zu Gott schicken. Und also muste Verfolgen und e unterdäncken: der vom den Abel. Essen, den Jacob. Paul den Favid. Die Schrifftgelehrten und Mariiseer unseren Liebsten Heyland