# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0107 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0107?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 53r, page id 00068535:0107 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 50v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=107 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000107.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Wie Glückseelig nun der Mensch auch immer zu achten der von Gott die Gnade erlanget, die Tinctur der Boden wieder in die Brandtgung e inzufüren und paragraph zu machen. Denn wie Böhme saget et so lieget, der Mensch und die Bade mit Ihren heimligkeiten in gleichen Fluch und Tode und begrössen einerlegen wiederbringunge Also und noch viel glückseeliger achte Ich den jenigen dieseß Baron Kysi in ihme selber suchet, und die temperatur in Qme wiederumb erführet. Nun Jacob Röhme sagt: Daß Paradys ist noch in der velt, über der Mensch ist nicht darinnen, es sey denn daß Er auß Gott wiedergebohren werde, so ist er nach derselben neüen wieder geburg dannen und nicht mit dem 4 Elementischen Adam etz Zwar der Lüßere Mensch, welcher auß den Elementen oder der selben früchte gewachsen, in welchen die ungleichheit und der streit stehet oder heerschet, kann wohl in Gesundtheit biß an seinen Termin erhalten werden, über Er wirt doch vom Ende wiederumb in die selbe müßen verwesen. Derohalben wollen wir unß umb denselbe nur mäßig und nur nach nothdurfft bekümmern, daß wir aber mögen auß Gott wiedergebohren und mit ihm ein Zeit werden, so ist e nöthig, daß unser böser der dißer Wille geködtet werde, daß wie werden wie ein Stundt, welches nichts will, alß waß seine Mutter will, eben also müßen auch wir, in den Willen Gottes angehen und nichts wollen alß nur seinen Willen, en d zu erfüllen. Denn wie daß Sein schöne büchlein, genant: die Teütsche Theologia mit der seel Schönen verbunde des Johan Arents. (welches nebenst den Rhem. de Semper und den Literum, Schier gleiche Gaben mit Böhmen, und Meines wißens nechst der Heyligenschrifft die geistächsten Schrifften ac S sindt, von denen die Teütsche Theologia und Böhme die Theoriam, die anderen beyde aber, die Practicam unsers Christenthums am besten lehren) sagt; so sindt im Himmel keine zweene Willen und dahes kein streit, ob er in der Hölle hat ein tühliches seinen Eigene willen sign. ver sign. rei. 8. c. 47.