# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0110 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0110?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 54v, page id 00068535:0110 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 49r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=110 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000110.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 32 lines, status machine # Lines: 32 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Hoffarth, Gütz, Kind und Horn, alß in welchen ein Großer infridt und stetiger streit ist, ein qualiiren mögen; sondern daß wir mögen die Leere Christe in unser Leben ver wanderen, gleich wie die blüth verwandelt wirt in Ihre fruchte auch ein qualiren mögen in die Elementa Christi alß damahl d i e Liebe, Saufftmuth und gesuldt, in welchen ein Großer friede mich im unfriede ist; und also Gott nach seiner Liebe und nicht, nach seinen Zorne, in unsern inwendigen Grundt Oeffenbahr werden möge, daß helfte und gebe unß der g heyligsten Liebe Liebens ansein nebsten Beylandes willen hoch gelobet in Kriegkeit. es ist nun Großgünstiger Herr und Freündt ß Ich Ihm auf sein unnachläßiges anhalten und von wegen der vertraulichen Conversation die wir nun eine Zeitlang mit einander in einer Losament liegend gehalten, nicht habe verhalten h noch verheelen können. Doch nicht zu dehm Ende daß Erst den Türcken in Dalmatien zu einer beüte mit nehmen solle; sondern Er beliebe es, nach dehm Eß ein saar mähl vor seinen abmarsch wirt durch e gelesen haben. Mir entweder wieder zuzustellen oder bey seinen zurück laßen den Sachen in fleiß uster Verwahrung aufbehalten Hannover den 22 2 Jan. 1685