# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0113 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0113?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 56r, page id 00068535:0113 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 63v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=113 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000113.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 45 lines, status machine # Lines: 45 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Alle Process vnd das gantze buch, wie es von wortt zue uß worte getantet, wie es Churfürst Augusto von Sabald Schwertzer Vater eigener herfrieben vnd laboriret werden . Von Ihr. Winckei also 1668 den 26ten Martii abgeschrieben loria satri et filio et spiritui Sancto, Sicut erat in principio et nunc et semper, in se cula seculorum A 1584 Am tage St° Michaelis habe ich angefangen zue schreiben dieseß große er geheimnuß der wunderbahrlichen Verwandelung der Metallen s vnd sonderlich Ostenbahrung des höchsten, Gottes, welcheß u mir, der allmächtige Ewige Gott geoffenbahret hatt durch sonderliche mittel, darfur ich dem Allmächtigsten Emi e l r Gott vnd vnsern frlöser Jesu Christo sambt den H. Geist ob Ehr vnd danck sage, daß Er mir alß ein armen Sunder solche große Geheimmus vnd verborgenheit großen bahret hatt, welches auch noch wohl fur den gottlosen ver born bleiben wird vnd nimmermehr an tag kommen, denen 16 olches der Allmächtige in sein händen hatt, vnd giebt Sie weren Er will vnd wer ihm darzue gefällt. Denn wie leicht vnd gering solches an ihm selber ist, so ist es doch also beschaffen, daß wenn es schon die wellt ließt oder bekommen sollt, daßelbe oder nicht verstehen oder sonst ew vor Vnglaubig oder vnmuglich hallten wird, vnd der ander e auß dem, der ander auß andern Vrsach oder nichtß davon hallten oder sonsten von Gott deren verschiedert werden kann. ß also solches alles eine sonderliche Gabe von Gott vnd wie alle andere haben sein ist vnd sein soll daran ich nun dieser zeit an allen waß ich Edl. 1 alß nun gedenste Chf. vnd herrn offenbahren thue, von grund meines hertzen willig vnd gern thun, Ich thue es auf nicht ohne schickung des allmächtigen 8 vnd waß Euch