# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0122 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0122?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 60v, page id 00068535:0122 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 59r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=122 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000122.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. reinen XXF, daß daß daß der keine trubigkeit dahinden läßt, vnd es wird immer ie länger ie schöner, biß es gantz perfect ist, vnd daß ist der weg aus 5 vnd $. das verzue ziehen, allein das 3 soll noch so pe lange stehen in der calcination alß da da da da da da da da da daß 3 soll stehen 21 tage, also soll das 13 stehen 36 tag, alßdann seindt die corpera bereit vnd an calcinirt ihren Sein zu gehen laßen, vnd geöffnet daß Er von sich zue geben, wie gesagt ist. Eß. Vnd das man aus dem imporfecten metallen alß das so ziehen will, so soll man Sie fein klein vnd subtiel geblichten vnd denn setzt man Sie zue reverbirn offen in zimblicher Pitz, daß sie mir nicht schmeltzen, sondern wohl glahen, vnd sich sehr wohl calcioniren, alßdenn mit dem Eßig das Saltz herausgezogen, wie mit der der gelehret, vnd mit dem Tabgeweschen. Sie thun eben sowohl projectiva auf zu aber nicht so hoch alß daß dem Godern, vndt e daß H. von |: Crafft: | thut oder macht eben sowohl nur der alß die andren me tallen, derowegen es aber ein große anzahl tingirt. NB. wenn ihr das Qventz der |: Crafft: | woll et machen, vnd dem |: Crafft: | davon nicht achten wollt, daß ihr ihn zum eo gebrauch wollt, wie hernach davon vermelt werden soll, en so setz solches ein iedwederß perfl. im newerir offen in eine ostme Pfame ein 2. finger dank vnd nicht höher, denn es schritt sehr hoch alß ein schwamm, vnd habt achtung, daß es nicht zue glaß wird, denn am |: Crafft: | viel gelegen ist, in allen dingen, vnd laß ihr mirn 12 U, das nicht von dem 24 vnditz gar fein an, denn das V. calcinirt nur vnd solvirt nicht, alß denn also im reuenterirr gehallten vnd daß |: Crafft: | außgezogen, mit dem Eßig vnd abgesufft, vnd damit gehandelt wir oben gelehrt ist, vnd dieß Saltz ist gut vnd thut so hoch proposition auf den X alt alß des et von §. Denn mit dem k e thut man projection auf Sr, vnd daß I: Crafft: | vnter taut so hohe projecti n an alß daß dem D. Latein wolltet ihr, den Sr von Ihr vnd H. behallten vnd zue sein öhl bringen, so muß ihres mit der pertim bereiben, vndt in einen 2/4 toso calciniren, damit ihr den Seine möget behallten, vndt er dorff nicht so lang zeit alß 3 oder 3, denn ihr ey leicht auß geht, denn er ist nicht fix, derowegen Er leicht außgetrieben wird