# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0126 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0126?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 62v, page id 00068535:0126 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 57r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=126 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000126.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 45 lines, status machine # Lines: 45 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Saltz Process welchen ich probirt vnd zum aller ersten Gott Lob recht gefunden haben, vnd weil ich den weiß daß die transimsmuta u tion der modellen in dem Öhl. Gewiß ist, so Ermelt ich solchen wegen daß der sehr viel verheist hiermit, |: Crafft: |.: | Auch vnd ich l hab ihn noch nicht probirt, allein will ichs neben anderen auch Ich auch ihm aber meinen verstand nach guten glauben, deren . Chfr. himit in kurtz erzehlen will, vnd lehrt der Meister r den |: Crafft: | also zuerichten, vnd Spricht: Mann soll der besten vnd grünsten |: Crafft: | nehmen, vnd im v. Volminen vnd durch ein Sack darnach einsieden vnd anwenden laßen vnd also die grün en d Stadel auf oder in ein gläsern oder verlaßten, scherben gethan, r den Se so wieder zue Oder werden ist, vnd in ein Stuben gesetzt e vnd laßen truckiren, so wird es weiß, vnd kehret sein im wendiges herauß vnd sein eußerstes hienen, daß soll man denn D. zue 5 oder 6 mahl beweisen, vnd ihr allemahl wieder in waren waßer aufflösen vnd ihn rein durch ein filg oder Sack lautern, darnach laßen candiren, vnd darnach laßen e truckenen in der Stuben, vnd alßdenn denselbigen in ein phiel gethan vnd in waermer lschen gesetzt, mit ein ring x e ge also deßelbige weiß pulver, vom O. her kombt gepräpe rirt wie oben vnd im Glaß in gemacher sitz stehen laßen, so e biß es anfangs giel zue werden, denn laß noch ein tagen vnd daß das |: Crafft: | nicht übereilt wird, denn daß ist in alle dig der Meister, vnd große wirckung, da ihrs also gemachsam d c hallt vnd nicht übereÿlt, so werdet ihr ein Steinfinden schön roth auch schöner denn ein rose, vnd es soll sich all gemach darzue verkehren, vnd alle 8 oder 9 tage mehrt ihr erner 4 nach gelegenheit wie ihr sehen werdet, daß sein rothe furumb zue mitt, denn ein ieglicher oder weiß ich e wohl, daß nach dem man ihn hartt trenet, roth wird, allein