# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0127 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0127?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 63r, page id 00068535:0127 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 56v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=127 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000127.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. chmercken ich es gemach geschehen, soll vnd langsamb, daß sein 8 krafft und tugend der 4 Elementen in ihm bleibt, denn er in gemachem fewer behällt Er seinen vnfixen Geist bey io sich vnd wird roth wie eine rohe, da es nun also schön rath ist, so läst man dieselbe materia noch ein 8 tage stehen, vnd alßdenn dieselbe rothe materia genommen vnd mit distillirten aufsolvirt, wie zurvor gelehrt, vnd alß denn alles in NB. herüber gezogen, so gehet ein schön roth waßer herüber alß man niemahlß gesehen hatt, vnd daß u wohl aufzuehoben, im Glaß bleiben weiße Steinlein, die seind des E. E. Erden, vnd sind weiß alß wystallen, die en s soll man wiederumb zum 5^Zmahl eintrencken vndt ihnen ihr vnm. sein gemachlich, das also roth abA ist, auf ein marmorstein zue trincken geben, vnd Sie wohl mit dem i reiben, vnd Sie aufß gemächlichst sambt dem rothen vertrucken um Daß soll sein der beste lap: Philm. d aber ich setz hier nicht u darfür, sondern ich willß gebrauchen zum Rothen oder metallen e n e at sp Deßelbige rothe V. vom 8° ist sein 5. Essentia auß ihm h mit welcher man alle metallen zum 80 machbringen auf nach folgende weiß, daß dieselbigen anno 1. thl. 1000 thl. von |: Leibniz: |, in warhafftig verwahrnetiren sollen. Nun will ich setzen wie ich zuewr die es der metallie gemacht hab, vnd daß hab ich probirt vnd gemacht, vnd worzue das roth vorgeschrieben oh denn soll, das soll hernach kommen. u folget, daß oleum Metallorum, zum ersten alß ich folgl. sub lernen die Saltz machen, da habt ihr mußen die metallen in F zum Kalch bringen, vnd demselben Kalch habe ihr mußen reverbirn, vnd alßden in ein groß den $ davon mit der lang vnd Gewallt Des L: Crafft: |, doch daß der kulch nicht schmeltz oder zue glaß wird