# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0143 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068535:0143?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6 # Folio 71r, page id 00068535:0143 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 64v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068535&page=143 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068535/jpgs/default/00000143.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 44 lines, status machine # Lines: 44 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Er wird gebracht in die Cristallische Stein, darnach so nehmbt v Ex davon 100 theil, auf solche cristallen werfft ein theil von ew. ew. gemachten Stein, vnd jetz in ein verschloßen bey der protoc in euren oben, vnd last ihn in gemacham Dn stehen 40 tag, so daß ihr einen finger zwischen der Capell vnd dem ofen hallten mögt ein n e Vatter vnser lang, so wird das $m Sein oder das pulver zue Stein, vnd thut eben so große projection oder wurckung alß der erste, dafür kann man Gott nicht gnugsam daneben vnd haben, der seine Götti geben dem Menschen offenbahret hatt. Also habe Edolbe, das gantz Philosophisch wegen garffenbahret, daß c ich nicht glauben will, ein Mensch niemahl solche Sach ohne verdun- und ckelung also lauter vnd klar geschrieben hab, vnd thue es hiemirt aus sonderbahrer bewegung Gottes, der Allmächtige Gott wolle mir derzeichen deß ichs offenbahren soll, daß es in die hände eins Gotte losen Menschen kommen sollt. Aber Gott der ein beschäter aller die isten der kann alles recht machen, vnd ich überandtwortt solches hiemit Ehe. Daßelbe zue bewahren vnd der Allmähtige Gott wolle deroselben langwürige Gesundtheit vnd alle glückseeligen wohlfarth verleihen vnd geben, vnd wollet mich Ew. fohlen sein, vnd wundtsche hiemit E. Chf. sambt deroselben Edlen s en gemahl vnd allen dem fugius viel geluck darzue. A et Nun will ich kunfftig fächte. Alles solcheß in eigener Persohn n t zig vnd machen, damit ihr deßen ein rechten grund vnd verstand e ü u der haben möget, vnd will mit Gottes hülff Eßler, die rechte Mi nera der Philosop vnd ins werck richten, darzue der allmählige Gott seine Gnad rechter wolle, vnd ist derselbe Process, also zue verstehen, daß ichß e gesehen hab von dem Medico di Pati zue Venetia, welcher ein