# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 5v, page id 00068537:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 8r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 53 lines, status machine # Lines: 53 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gegen dieses sagt H. Schmidt erstlich weil sie daß die Flügel zur seite herfür ragen und allda keine haltung haben, so leicht brechen können sowohl wegen des eises wenn es gehen soll, oder man lösen will. Als auch Jahr wegen des stadwaters, welches wiederstehet. darinn das radt eine große gewalt hinder sich, haben muß, umb zu gehen, Darauff antwortet H. Marbel er wolle sie mit eifen werk gebührend verstercken h auch diesen radt dicker machen. e ferner obj. gibt. Der H. Ehre), Ehren hatte daß diese flügel oder schauffele leichtbar wie auch der Kunstmeister bekräfftiget, alsdann von innewendig nicht wohl zum eisen zu gelangen, wenn man im radt stehet, d weil man das Stadt verschlagen findet Darauf mit weiten fl. M. M. h. H. daß man im jedt stehen und dennoch heraus reichen könne, und zu eigen, zu mahl zwischen den schauffeln, an 4 Zoll ins gravierdte Raum bleiben Schmidt insistiret, daß man zum wenigsten e nicht wohl unter das redt kommen könne, alda da 1 zu eifen. Und würde seyn als wenn man auff dem Esch stünde, und unter dem tisch rißen wolte. Zumahl es angefrohren wie ein felsen; dazu der Kunstmeister füget, daß er bey herzen frost-wehter das geschütz willig auffziehen müße, daher ein nütigkeiten, undt in den armen fest mache mit dem schütz zu haben, dergestalt gehet das waße scharfft e alb r ein einem an beylen radt vorbey, und verhindert, daß nicht a fr gar beyde sagen daß die letzue gar bald friede egen könte m. Mit dem Marckreich zu bewehret, leicht daß ersagt, der ersahmen werden eren so der Landes und des Nohns kundig beruhen, wird ich doch deswegen ferner erme