# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0023 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0023?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 12r, page id 00068537:0023 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 13v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=23 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000023.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 112 lines, status machine # Lines: 112 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. heils, der machen. Eine last durch raube und treffe wege auff glätten (Q> werden lahero peculandum majorem von Balschwartz gesehen, M. h. H. fortstreitenden Boden aber also, und also sehr leicht zu führen, m.h.H. bilde und nicher zu haben. (§. 31.) Habe t falschliche Post auff ein . Es soll eine last, so gott 2 hinter einander stehenden vollen oder wahren §. 12., da auch gleichsam auff einem glatten boden a oder gewehr auff den fußen AC, AB, oder (H11 stehet fortgeführet werden. als dann dann ad curiezo dergleichen verbleibe, freüde wirdts blick, so unterdeßen fort- und vorgeleuchten a Darauff darinn ich Clägerlicher Schwieger und zu deßen ende wieder sich auffrichtig Es sind aber zwey Collen hinter einander nöthig als 10 und 10 üthig, damit die last wenn sie nur auff einer liegen solte nicht hin und hehr wancke, desgleichen muß ieder Schämer als AB, damit die last iedesmahl auff 4 füßen, als A. H. zweymahl und rechte ihrer zweymahl stehe. Daher auch der andere chreiben, der beyden schähmels und trägt, eingewäge deren ist seyn, d rist wegen mußer also daß solche nicht 4 wollen oder jüng gehet, 16 zuegen gegen d harrl. A Bo so in der figur nicht zusehen, ebenmäßig zwey geben von wiewohl sie in dieser figur undt einmahl zusenden zum Universivi nennen ich die wollen auff Absade und das die weilen auch in der that nicht die volle C. von Abauff 10 litt sondern weil AB und ob nicht in einer lini, sondern neben einander so auch neben eine andere volle E. gehen dabey die eine auff 4 fl. die ander auffld wechselsweise Mitt Nota, weil jüngezollen, so ist die last vertheilet, und hat das mittelsolche allein zutragen, in übrigen umb befestigung willen, und weit man gern große lasten führen will, so ist die Figur des damit aber |: Leibniz:| wennet nacher D. Amt alle caist, wieder sich finde, so Er zue ch habe die wehrenden lauff, e. Der rollen so auff seinen fußen fest stehet, daß Schämmel A B. seine fuße erheben, und an dem Schä lches aber kan nicht eben angehen, bis beyde sollen dem Schämel age 25 laufft von 20 Ubr. 6. bis 25. bleibt die rolle ron der Nahmel Azo nicht ehe gezogen halb, so lange als den a hujus ersehen, und deren anständigkeit können; und e 22 oder 1222 daß 12 gehet vom mittel nach), aida er 1) Amt sich finden soll, mus egen; wehrender zeit das ist vieinmahl soviel von 16 bis), daß ist 4 mahl so geschwind gehen, als die last des Schazmels D. be gegen bis nach er Schahmel muß nicht so weit als derhalb st begeben gieng als die last. hen. Waren aber die rollen ab ermel von einander wie der Trieb geschehen, Die duplirung der Schämel und rollen ist aus der hiebey stehenden andern figur wir nehmlich der wagen am besten, zu sehen, mit den 4. einem rollen ordre so einmahl, 5. Decembr. 1640 die arz +liche 4 förderliche erociperem metis, und von ienoch 2. Schemae mit der wagen ohngehen 16 10. 10. Mann vermittelst die feden gar an der schaden M. h. H. gezogen. Der immer die e labinae AB84 rund mit den arbeiten; A, Abt insinuirt in aequatione gesacken, rectanz seyn, und ihre weil aber solches mit dem doppelten aufern schätz werden deßen beyde theil ad und et mit bogen icht zu tragen, oder über die diese räder haben, nichts zum theil die und aber allein, da das ganze werck zu regiren, und zu lencken, ob nich sammenge ganze last herr aber gehen. ( meine wagen spuhr (welche affli-auch damit zu verändern eine wortt, quod mit ihm sich dem andern nähere morzer zu sinnen ziehet, und also auch den böch . Ich sie führet, gleichsam schrancken mit sich sondern bey dergleichen welche sich zu haben mußen, daß sie ich auff wegen buchter geschwäche in aime breiten fast bey Ih welches dann zu hmels 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16., Clägerin 1/2 v. 12. 14. die last der 35, darin gehet, welche frantz zeit durch die Fortgehende lassen und ein daran gelegtes, reditauff und ab geschehen geschwinchet, gedrehet wird, Auf oder abgehen sollen, auf zustehen kommen, und dieß ist eigentlich vor die forder Fürde, denn wenn den fordern, des schämels der sch bey X einen wichter, ich sich innerhalb der räder wor ein Stangen von Boder B. Cons voran, diese sänge 79 encket den Schame er noch seine fuße fallen laßet. und die last empfangen. (§. 1.) einsis, hoch oder niedrig geben muß nach dem bode sich, und können, wenn ein schähmel fast, aus dem andern gezogen einer aus dem andern Reich könne, sondern nach der