# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0078 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0078?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 39v, page id 00068537:0078 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 40r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=78 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000078.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 30 lines, status machine # Lines: 30 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. paginae praecedentis sive satanicam. Dieses Diagramma erkläret At laßicam texturam in genere Specien was der verlanget, hab ich befunden in verblumen doppelfärtigen Ablaß daß in dem Feldern ein subtiler, Fadem auff der rechte seiten über sechs breite fa dem trit und von einem Treiten überschritten oder überstiegen wird. In den Blumen gleichfals trit ein breiten auff der rechten seiten über sechs Enden, auch anhero denehm tochtera legen kan mann mercken, wenn mann ein subtilem faden neben dem Schmitte der nechst den Zeug gehet aufrebbelt. posteriorem lege kan man also observiren man nicht weit kan schnitt der lang nach nehme in acht auff der rechten seiten Zwo nechst ste subtile fedem die über einem breiten treten, alß B. E. F Dieselbe werden auch über den Stl. Emclusiue) breiten treten, hebe sie auff mit der Andel und Luile sie so sichstü dzt v. c. D. einladen st C. T. H. H. ein faden ist also krit der brei fangen §. B. H. über die sechts subt de faden die zwischen B. und G. Eiferfür treten, Ein breite, fadem bestehet aus dreÿen schlechten neben ein ander liegenden federrn, deren ieder aus zw en