# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0109 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0109?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 55r, page id 00068537:0109 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 54v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=109 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000109.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 65 lines, status machine # Lines: 65 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nennen Töckel, vor Holen, ausgebohret; Den Kolben ebenmäßig von len. Dergestalt wäre der Mörser in die 13 bis 14 Zoll weit, e ie weiter der Meister nach proportion der enge zwischen möchte und gesten, in schärffer wird der Kolben ziehen und ie mehr wird er aus ießen; weil aber beßere kunige sproibel, alhier aufm Hartz nicht gebohr werden, vermeine ich daß diese Meister weil genug, und in übrigen kan man der Capital die operation der außruß durch die ge des kolbers verstircken, doch muß alsdann das puncta auch desto lange seyn. Darinn sein unmasse c frühri A. R. und sie länger III, so die hänge des seelerns ist. Kupffer gießet, der Curaeus. Weilen aber geschiehen kan, daß der Saz gantz zuviel außgieße dadurch die Knecht beschwehret wird, so kan man solches wiederumb verringen, in dem anni einige klappen im Kolben, welcher durchbohret seyn muß. We dinal und aida offnung machet, wan kan auch von der länge, deß M. h. Hrn M. Professers etwas abnehmen; item man kann kann kann vom Holten unten ab und die augustie nicht so lang seyn, und köndte man dieses und bloßen tepf-tuch so umb den kolten gewunden geben und nehmen, und die aussieß einz einzige einer oder weiter machen, und hat man sonderlich einigen zu sauffen, damit es nicht matt gehe wenn, wenn die s mörse etwas langsam gehet. Ich wolte recht sein achten, daß man der gültze auch eines so hoch nehme alß iezo die gesehen seyn, und den holen daß so könen; so hoch als Leÿ die großen köndte aber hohl seyn. Denn damit das waßer durch den Kolben zu gehen keine diffi altät finde: Es ist zu mercken, daß dieser Saz, angefrischet werden muß, wie die gemeinen säze die da sagen, sonst kan er hertzoglich das waßer aus dem sumpt an sich ziehen y Ew. Exempel auch dem Burgwider zum Chineschal. können sie nicht wohl unter anderweilung wohl, wohl die die kosten nähe bey den grüben oder in ein gruben hiebey zu hängen willen. Zu die graber dürfften sie, die waßer nicht schlagen, welches des Vollenberg nugs mit hoc communiciren, Er nahe bey drin suben dürfften sie am tige keine Rachrands. Unverbreichen. Denn die erde aida aberall verleget und voll alte fingen oder lächter diger daß waßer sich in die gute hierin ziehen und in die erde verleden würdte. Aber die Behrädern rechte daraus eigentlich aida gebrauchet werden, das Er detorben zu heben) etwas von den Gruben abzulegen und das Ersteore wil durch ein geständige zu treiben, hat das Bergamt vor unmüglich laut ihres protocollen, weil es darauff vorauff zu ankomt durch ein ungelegener Zeit, und der beyde grund unbegehen, so d u alleine solches kan geschehen durch einer doppelben Crumma und kan auch wohl das gnödige jure, als die welten auff-ieder wolte von Kindern zwischen haben. Ich deßen mit theil orssichs oder perpendicular und auf das andere der haß der eine ortschicht nicht der andern. Macht hat das sey. Er beicht das Land und olle beßer in der wege und herau nicht kuppen, mein kan beyderley gesunde, mit immerley N° 14. Wozu hat der Hochfürderl. Drn. Dr Leibniz: | soll ersprachte wird ein kehr gradt in torben. Und ist von Leiben auf leztze weise so das werck gewesen, w böchen untertüzen. nen sein zwey enden hat, damit hat man alsdann wenn die zeit auff beyden Seiten gleich schwehr die letzte last der denn deßen vorher aber solte, doch dann man muß das schwehre stat mangel. hen hernach aber gehetsschwind, und ziehet der überhagende undt des Beides die lust elbsto mir deßen anlaßen, daß der Cläger und bestägerlichen Schwieger und lezern und lezigen und ihren Herrn zu denen Wolthernzen Z. und zu demselben Z. 5 B Boinckh. wieger, das Testwandt seÿ, wenn icht reflecta:| alsbald anschlagen, würde auch vergebens vorbey lauffen. eines doch einmahl auß den tisch gepauset. Wenn aber ein Seil ohn ende nicht die vieles gehet ist, hat man allezeit ein gleiche last zu ziehen, nehmlich allein gleichet und die Last der famillete, welche bey worten, nicht die last des eßen seits neülich alß bin versichert daß über 2 (vnd partem partem partem vornehmlich) nicht einmahl die helffte das erfordert werde; oder man köndte es wohl mit einem halben fall vorigten. e t z