# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0145 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0145?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 73r, page id 00068537:0145 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 74v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=145 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000145.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Es hat Monsieur Schmidt einen weg zu zeigen übernommen rthl. Dennover wie man die Gruben bey den Harzberg werck mit der helffte der Conno der eichwaßer zu sampt halten könne, dagegen ihm in soll solches praestiren würde. 1200 thl. versprechen worden. ckelare duc et einzugeß we besteheten folgenden. Es wird soll er die erste Proben bey der Bethe, Anton Ulrich genand so in der Communion auff der bockwiese, welche mit doppelten säzen, deren 7, über einander stehen, 2 lachter hoch ist, und also (weil alzeit zwey neben einander) mit 14 säzen gehalten wird, ablegen. Feder saz wird 5 lachter, das lachter 80 thl. hoch gerechnet, thut 35 lachter, oder 233 1/12 fuß. Seine invention damit er ein solches außzurichten oder 6 3 fust) sich getrauet, und davon er mir unlängst den 21. Januar 1684 den abriß gezeiget, bestehet in folgenden: A ist das gewöhnliche Feld gestänge, so von dem Waßerrade getrieben wird, B das kreüz, so das Gruben gestange beweget, nehmlich d’ bringe. hochgern müßen also daß wenn das eine aufsteiget us, das andere Nieder gehet. Zu unterst die Zwille 54LMNop, welche entweder von eisen gegoßen, oder ein also gewachsenes und ausgebohrtes holz seyn soll, bestehet auß der untern rohre M' N. womit das waßer aus dem sumpf in die beyden Mörsers haupt-rohren oder tiefel D. M. Nehmlich. Res. gesaget wird, und ist eine klappe in der röhre M' damit das waßer nicht wieder zurück könne die beyden Mörser lauffen wieder zusammen mit H. G. und op, in Gen. alwo die lange röhre Req. hinein gehet, welches das bis zu tage ausgehet, und in die 200 thl. hochseyn soll, etwa zweyhundert und etliche zwanzig chuch mehr oder weniger hochseyn soll, ie beyden stangen gehen in die beyden mörser durch kleine mit großing büch verwahrete, und mit ieder wohlgeschloßenecher bey 0, und Huhe, daher rathsam, daß das unter theil der stangen, nehmlich unter j4 oder 1). eisen sey. Damit auch die lange rohre das ter beßer weg-kommen, so sind unterschiedene klappen darinn. Ja das