# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0146 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0146?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 73v, page id 00068537:0146 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 74r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=146 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000146.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 68 lines, status machine # Lines: 68 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. waßer tragen helffen, damit es nicht unten aufliege, sondern a tode separation oder klüppe nur das ihrige, so immediate darüber zu ertragen habe. Er machet auch eine ofnung bey H oder O daf das waßer von außen könne aida wo nöthig hinein lauffen. Wiewohl nicht. Und solches einfluß ist auch mit einer inwendigen Klappe verwahret. D Demnach, wenn am kreüz-Cauff und friedergehe, so öffnen oder geben sich die klappen, 1, 3, und das waßer wird von dem aufstehenden kolten), aus der rohre M.h. in den Mörser so gesanget, das waßer aber IV, so über dem Kolben 2 in gedachten Mörser, No stehet, wird heraus gedrucket oder geseßen, und muß sich in die lange röhre R. gegeben, welche allezeit vollen und mus also eben soviel oben raus lauffen. Unterdeßen gehet der Kolben, 4. hinaus die klappe 4 gehet hinab und schließet sich die klappe 5 gehet hinab und effect sich und laufft zu dem einfluß 451 neues waßer hinein en schließen gehet e Dann (1) wieder hinab und EE. Hingegen hinauff so thut. Etwas zuvor er gethan, und et hingegen h u s Die klappen sollen Meßingen Dentilen seyn der holzine Zwille vermeinet er mit Meßingen blech oder gar mit glas zu füttern. damit das eisern ende des gestanget in perpendiculari in praeteri interlationibus läßtiger Rechnung auff und wieder gehe muß es durch zwey ringe Tit. 5. und 7 gehen. Die Klappen sind versinige wohl aufgeschließen und paßende venti, der Kolben ist anraufft mit ledern riemen umb wünden in der mitten aber an 3 orthen durchkohret und liegen auch Meßinge ventil oder kappen darauff so im niedersteigen des knabens sich, aufheben, und dabey waßer durch passiren laßen, im Nieder- gehen des Kolbers aber zu fallen. bey dieser Consistorium findet Mon. Schmidt folgende Vortheil. 1) hält er dafür daß alle überflüßige resistenz abgehe und allein die nöthige last das H. zu heben stehenden wassers übrig bleibe ehalten, wie man auffm Hartz gefa Mörser, ja sonst deren in den zug besich 14 finden, weil nun ieder Kolben in iedem Mörser hätte eine absonderliche Resistenz h hat, so sind alle diese resistenzien dadurch abgeschnitten 31. So komt bey dieser Contract für die Last des gestänges in keine considération, sondern ist vollkommentlich in der wagen wenn die waßer aufgehen so hat er eine Schwabend. willen, zwille, welche vermittelst einer b sonst wohl verm machten büchse der waßer in die lange röhre der immediate über den klappen geben, und almahlig his auffgehoben oder hinab gelaßen. H werden kan. (