# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0329 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0329?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 165r, page id 00068537:0329 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 166v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=329 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000329.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. reibn c gebrauchrung Nutzens en e 7 Metall-Wage fordert die Metall-Wage vornehmlich zweyerley Wege etwas abzuwägen: Erstlich in der stillen Lufft beydes auff folgende darnach in einen großen Waßen weiß u. Meinung zu erstehen, zuvor als man ein Metall wegen will, muß durch die weiße Engel mit den ländern bezeichnet, das große abgepischet und verglielichen werden zu schwehr oder zu leicht seyn. Solchen gönnen rtlichen Krieffe die Mayd in stillerkunfft freyschwebend ob an ein Hecklein gehangt, darnach wird der Zeiger auff der verguldten Scheiben am Wagbatcken mit dem darzu gehörigen Schlüßel auff den Anfang der 64 Theil oder Grad gestehet, alßdann die weiße Kugel an das kleine de häcklein des Balckens mit dem Faden eingehängt, und mit einem gemeinen Gewicht verglichen und abgewaget biß das Zünglein der Wage-Schären gleich instehet: wofern auch ein gemein Gewicht zu groß oder zu klein, mag man auff der Schale Oley-Stücklein zulegen. Ferner soll darneben zur rechten hand ein ziemlich weit und erhöhetes Gefaß gestelt und mit Waßer angefüllet, werden, alßdann die Wage solcher Gestalt eingehengt, doch mit auffgelegten Gewicht der Schalen unverändert, damit die l eben in der Mitte des Geschiers abwärts die tieffe erreiche, weilen aber die Churf. wie alle andere Metall vom Maßer einzvor getrieben wird, so muß man den Zeiger c