# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0346 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0346?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 173v, page id 00068537:0346 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 174r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=346 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000346.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Gesezet dene anstatt der Glocke so unten weit, seye ein geschirr4 so unten zwar offen aber eng zu sammen gehe, in F darinn sey qveck, silber PE, weil nun das qvecksicber etwa 14 mahl so schwehr als das we daher wenn 84 ein schuch were, würden wir 14 schuch damit gewinnen, und wenn \ etwas mehr als 2 schuch würden wir damit gewinnen mehr als 28 schuch, das ist wir würden wohl 5 faden treffer unter waßer kommen können, die weil solche Höhe von 5 faden 2 waßer durch die höhe des qvecksilbers BC ba lationis und solches waßers preßung aufgehoben wird; und köndte man also mit 75 schaden gock silber 70 schuch waßer also mehr als sechs faden gewinnen Weilen aber ein solcher gebrauch des qveckselbers viel ungelegenheiten nach sich ziehen würde, denn zu geschweigen die seines Mercrit riales die es von sich geben möchte, welche dem darüber zwischen 4 und 5 stehenden menschen schaden thun möchten, so ist betrachten daß F antranden geschloßen oder mit einer klappe versehen seyn müße, d damit das qreck über nicht oben, ehe das geschier unter das Waßer gelaßen wird herauslauffe, ist also werden. Und dem weil der mensch durch des gock silber nicht heraus kan, sowohl wegen der enge des Loches F, als auch weilen sich in merck silber gleichsam zu beiden viel zu gefährlich, zu geschweigen er nicht einmahl darinn zu beiden würde füglich kommen kommen; so müße nothwendig in der glocke zwischen A und E. ein theilern seyn, damit inen herausgehen köndte, welches zwar müglich ohne das das waße von außen hinein dringen köndte, vermittelst einer doppelt, thür 6 und 11, also daß Sie die glocke oder in das geschwärt geschwä und H. in das freye waße heraus. Denn wenn man heraus ein will erpfte man die thüre Grauf, und gehet aus der glocke bewahren waßen, welches aber daraus in die glocke nicht lauffen wird, dieweil es auff der andern seite zu; wen kein man nun in dem gantz nachtmacht man die thüer nach sich zu und die theüre Hauf, daraus man in das freye meergehet, die thüre H. offens laßet, bis man wieder zurück in den ganz kommet. Dieses bus ist wird alles ist wohl müglich, aber dergestalt ist der Vortheil der Flocke aufgehoben, welcher darinn bestehet, daß sie unten frey und offen, also daß man teüer thürlein, nach verwahrung oder glocke sc vonnöthen. Ob rauht man also auch keines qveck silbers nicht wenn man solche thoren haben will, sondern nur eines wohl ver- schloßenen gehäuses, darin man sich aus dem Meer wann man will, referiren köndte. Ic et nicht ei h auch das nach seinem werden. abhängigen und gelaßen wäre