# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0522 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0522?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 261v, page id 00068537:0522 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 262r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=522 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000522.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. eib die das Vollklagers stell wohl, als n. 11. diese beyde Bodens kommen in einander ern fürsten und einmahl der balcken eingereiffet seyn. des einem andern nechsten balcken des andern 2. Doch daß wenn der eine stehet, der gehen Zeit da sie ganz vorgelauffen, sich etwas gar guthen, und ist also die beygeste materie andere aber sey ist, der frage zu der hencken können, zur seite oder auch auff und wieder; ich dadurch aber doch die nöthige wieder anschließung nicht fehle. 13.) Es folgt auch, daß der Rollwagen an ieden sie doci iét, iede seiner 4 rollen doppelt haben müße nehmlich auff einer ex und einer seiten der Pap sind zwey zollen neben einander, welche den beyden frag belißen antworten. Als des bey der Amptman vollkriegen rechtes beydeutschafft deßen anß zu gefallen mit der einer 6 (wechselsweise) auff üff mich dem andern aber auff C gehen könne, wenn es nehmlich von abbitt; damit nehmlich beym volott der Rolwagen oder der tragulten nicht nöthig habe zur seite geschoben zu werden. senden alles in seiner lini bleibe müßen, 14.) Z. In der Bischoffe:| aber diese beyde rollen an denen reben einander seyn, aber nicht an einander zu est, damit eine ohne die andere reguläuffin könne. und ob sie schohn gleich, hoch so kan man doch machen, daß wenn die eine Aufstehet, die anders sey; in dem der freyte tragialcken, in dem es lauff seinen fäßen nicht sehr ein wenig nieder Kuxe und also die rolle biß zu thun nicht triabrühret. en 5.) Und also die rollen vor 2 v a ic. Man siehet auch daß die rollen a und c sowohl aus den bothen, und d uffe einer axo siz nehmlich auff der förder und das bestehet aber solche Apy-Pel auff 2 theilen, nehmlich ein weilen die innem rollen a und 6 mit einander gleich umbgehen sollen, so können sie an einem stück fest seyn, hingegen die rollen c und nicht sollen auch mit einander umbgehen köndten, also wohl auch in einen stuckfest steyn, doch ehr ich daß es eben nicht nöthig, sondern es kan eine iede volle frey umbgehen. 6. Nun ist die frage wie man es machen müße, daß ein boden mit dem andern wechele und ihn verlauffe; welches zwar mit der hand gehen köndte; wenn iemand eigentlich darauff beschlet; weilen aber solches zu weitlauftigen muß auff Mittel gedacht w werden, daß sich solches von selbsten thun