# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0529 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0529?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 265r, page id 00068537:0529 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 264v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=529 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000529.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. eg so längsals der balcken vorvon und hinter hinaus stehet, so köndte eine stange am trag Falcken seyn, so lang als er d n seyn, so umbgedrehet würde, und dadurch die ab- und auspannung der füße und was sonst zur anhengung nöthig, zu wege brächte Weil die beyden stehenden Frage balcken gegen den einander über nicht allemahl recht Parallen gegen einander stehen können. wegen des ungleichen bodens so wird nöthig seyn, daß sich die axe mit ihrem vndt und mit der stange am Volligarck darnach rißen und lencken also etwas auff und ab auch zur seite Und daher ist nicht nöthig daß gehen könne. ( dieaxen am Rottwagen vor beyde balcken de vor durch gehen, und also zwey arm seyn sondern es können der arm viele seyn welches nun am besten, daß die Appen ganz durch vor der hatte an den lauffenden balthan könne, sehen, oder nicht, wäre zu überlaßen ob es auff lauter wolchen gehen solle, so nein denn sie müsten ein ander treiben und also alle geschwind umb lauffen haben kein vortheil. Ein ander treiben müßen sie, umb das adt mit demsel um zu treiben der galgen der Zusammen hallten, wenn er bleiben soll maße in der mitten des gestelles seyn, und das bestelle stück riren, als ein weniger balcken leüten könne, fragt sich wie zu der galgen nicht umbstelle. R. Zum wenig lösung verhüten, daß das red recht darauff die hette gehen muß. Dreymahl so hoch x ammenfriten wie am galgen, 4 ist. gnug wen der lange steyn, als das vollrück doch von der Kette nachgesehen, deren wenigleich keine zum gut, der er wo sich einer befände, corrigirt werden zu lencken, gefundet. Schuhte weit geworden, und und also der wieder enge umb hinein zu weisen. Dießel kommet ich vorfehr, und zwinget den wagen sich sobald stehende zu allem hinter und Herrn von Rottwerck er kan nachzukleuten 3 mahl so lang, als die halbe weg, auff der halbe wen auff dem Mag balcken anstatt einer und umbgehen und Rette, köndte eine kette mit zweyenden seyn, damit das sonderste wit am nothderer hohe am hintersten lägt von gestelt, und wie sich ein seil oder eine Reibe auffwehelt, er galgen köndte vielleicht doppelt bleiben. Doch so will vieleicht zu das andere ab daß das gefalle gewust theilen und sich nach dem ungleichen Boden ichten könne. (