# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0544 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0544?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 272v, page id 00068537:0544 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 273r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=544 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000544.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. geschehen durch die Haupt bewundern ihr, dadurch lauffend, alle federn, die es aber abgeschimpfet findet, durch rücktreibung der wiederstände 21, 22, 23, 24, 65, 26, 27., wieder spannen und in vorigen stand sezen würde. Es gehöhret noch einiger Vortheil dazu umb zu wege zu bringen, daß die wiederstände 21, 22. 23, 24, 23, 26, 27, vom rathA, und deßen söhnen nicht gehindert werden, nieder schrücken zu laßen d, und sich doch hernach von denen selbigen aufffangen und wiederstellen laßen. et, denn ein gewiß und wäre dazu guth ein gewißes co medomisches problema zu solviren. Nur nehmlich wie sich etwas in die zähne eins rades ohne hinderniß ein aßen dem vmb hernach von selbigen nicht Kugefüllen und geführet zu werden. alles vortheilhafft zu wege zu bringen köndte man an hatt der 7 Federn 1, 1, 3, 4, 3, 6, 7. Kays herumb zen, zu Klemen Räder derex iedes als B in 3 oder mehr berge das 279, 5H. und folglich so viel thaler det. Fepr. und abgetheilet, also daß e rittelst beym übergangen, des rades anstatt auff den beyzuspringen gezwungen werde, mit hernach wieder herabfallen könne. Demnach wenn d erst die feder iemthal gelegen in punct und es gehet das sichste theil des rudes herumb als von Cunch, soi muß die feder den berg hinaufsteigen biß nach N° 29. und kan auff iedenberg ein einschnitt seyn, damit die feder alda etwas fest bestehen. Gleib biß das radt mit einigen gewalt fortgetrieben wird wenn nun solches in etwas geschickt, nehmlich von dem Schlag eines andern gleichmäßigen rades, so komt die feder vollends über den bey fallen hinab, in den thal. Ge und treibet damit das radt 8 noch umb den Sechsten theil herumb; und verrichtet also diese feder ihren Schlag womit sie zu gleich das folgende redt, Krafft etwa eines herüberragenden nehmlich an dem radt 8.), etwas voll, dadurch deßen feder auch wie iezo die feder) befreyet wird, wenn nun die feder 1) also hinab auff gefallen, so hat sie dadurch zugleich einem en, auch hierinnen auch im radußer verdamlete: 1) ad auch hierumb getrieben, o das daß am stehen von demselben sich denen zähnen des Hauptraths A praesentiret, davon ergriffen, und dadurch das räuml. wieder umb ein sechstheil fortgeführet, mit hin die feder wiederumb gespannet wird, und auff dem Berg im punct Fürsten kommen. H Und damit der wiederstand den schwer der zahl, so sich den Hähnen des heine Länge iedes A praesentiren soll, daran finden möchte, wenn