# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0617 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0617?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 308r, page id 00068537:0617 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=617 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000617.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. reue art Horizontal Wind- mühle mit einem Schwebenden hirm, so zugleich zum Windhaus Dienst aber wieder u. H. an sich selbst, so dem hort) ont parallel. n verdam 9 F Schwebender so in q mit einer umbgekehrten vermanne auff dem Zapfen der Hauptwelle wegen b. Itzt denselben an Schirm an der einen Schulden seite des schwebenden baum macht etwa einmahl albrechten e winkel zu e ist gegenwage des Schirms so mit dem schirm parallei, und ich hoch und ebenmäßig hinten der streiben an den schwebenden flügel befestiget, nur allein umb soviel ge langer als q n oder nie driger n an man geringer seyn als H. VC. rag bleibe e secuppiaphice repraesentirts die figur 2 aida in der mitten auf 9 eine auffrechte welle gesetzet, daß man ein schwalben schwanzen pors. Denn weil $ und et sowohl respectus h des gewichts als windes in der wagen so wird der Schwebende baum von dem Schwalben schwange leicht also gedrehet, daß er daß 11. die Kläger beschirmen on die d