# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0627 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0627?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 313r, page id 00068537:0627 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=627 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000627.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Horizontal Windkunst Erstlich eine eichene welle hoch 30 schuch, und dick 2 schuch oben zwey hingegen und unten 2 ringe gehet eben mit einem gegoßenen Plat dapfen in einer büchse, dieser zupf ist etwa von 1/2 Zeitung unter all ichst ein geschwindeter Krenz-Zapf Uns, denn darauf die Wellen in einer pfaugehet, ist auch geschmied und gestählet. Ist etwa v. 4 Zollens geverdte dicken wie bey den geifeln gebrachtet wird. Oben ist die Wellern könig gefaßet davon hernach gesaget werden soll, en schlaget der wege aber ab, id und natur et a das Herz der flügel etwa dick 4 Zoll, clura boschich lang. vnd wohl einer über den andern als ac 24 schuz. Sind in der welle fest verkncket. In schieh, und rp- spricht en. p. 15. jan easse per Adelemonti 1673. 15. Mit 8 steilen starck wie Die feldstangen, Im eine strebe, ist eine schachtstange; und die hengbänder pr sind kunststangen, die helffen tragen, sind bloß unten und oben angeschm und angenaget ist, das herr auchbar noch faßet bey v. angehen, und bey Han die Probe m nig. Es ist et. gewendet, etwa 3/3 und also 1/2 offen folgen die 8 schiffe der 4 flügel einen davon ist mit seinen groben allhier vorgestellet, nehmlich 1334. Dec. 29. alle 8 stehen also chreimgründriß auch wie in der figur zusehen; der standriß aber ist von einem hirm ist in der figur. hen Brand der gründriß wird also gefunden, die signi 12 zuziehen Fürckhofeˆ rohne deßen halber dimuter ütz so dividirt man d 1. in der theile, der eines ist, ja Clatus Ochymi, und zieht aus dem Centro die lini 0g bis auf 2 dargestalt, daß 1a, und 2a einander gleich werden als als dann gibt die lini 12 den begehrten thirm. der Stadriß aber als des Schirms 12 mit seinen seinen und strebt verhält sich also in der figur D. Es sind zu vorderst 2 lange seelen an beyden enden 16 nach den flaz n und 2t erwünschen, ieder sichelwa 37 fuß. davon 4. etwa 3) fuß seyn, 8 ß in der orden und 24 über der Ende. unter einziget 4)) numenschen 34 thl. lang, und oben eine priorte desgleichen. Denn ferner 8 kürzere saüten, so b für und 1112 und 1394 iede von 4 schuhr. folgen, die von beyden Seiten des schirns nehmlich an der unsersten 3 1/35 kurtze haben 15, 16 und 15 17 und 2 lange 18 19 und 18, 20, an der mittelsten iezo 12. sind dasgleichen 2 kurze schreiben. 2122, und 21 (§. 23.) und renach 24 und 24 pro an der innersten seele aber sind nur die 2 kurzuschreiben 2728. und 27. 22. ie langen oder ob und werck also die hineigendigsten samten nicht uber starck, verbunden so sind sie oben gefast sonst würden, die flüget im umbgehen an geben aus einem gedancken ist, von einer bitze hierunter hierinn, wie der unwendigen theile aida waren mus zu der auswendigen seele 2 des andern schirms