# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0635 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0635?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 317r, page id 00068537:0635 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 316v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=635 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000635.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. schwindigung ist ordinari I. schuh lang, man aber guten noch etwa versuch zugegeben, darinn 4 löcher denen hab zu vermehren und zuvermieden; auff ieder tete der schwing ist ein wag nichten, darein Der Nagel gehlt und ist oben ein nagel wie unten; in der itten, ist eine wolze so durch die schwinge guht, in der freüche, so sie verdeckt, an beyden enden rind, und Tinst in pfotejsen ist 4 Zoll dick. 3 ft Mutter in der feld kunst, ist eine schwünige so die gebrochene uswunget, weil die feldkunst aida gebrochenen zu sein und sich zu biegen scheinet. Und lezlich am ende der feld kunst, im vorhauß des ganzeels mb suchte ist das kreuz, so von buchen holze ist, R. huth hoch sey, wie die schreiten hat soll thue den kreuz an sich selbsten) noch 4 Arme damit es ohnge- ch haben als verbunden, die jezo arme an etwa einen schuh vom ende, ob wir von der feld Kunst gezogen, und c das ziehet den Franckreich u. die Franckreich chte durff, das kreuz geht eine walze, so in ren gefolgt, umbgeht, geruhwie die schwing solche wolze wie im kreuz oder großen schwingen, nicht wohl tizentur, denn es hengt die last daran an selbiger so 2/4 im kreineren, die andern haben vielleicht solche stärcke nicht nöthig, a und hat iedes 2 wenigsten und einen nagel dadurch; und 2 Bänder an ieden ende. auch c und 3 desgleichen. Dazu kommen die 4 stange an den feld stang, 1 à 26 und kunststanen 3C, ad, welche 4 stangeisen etwa umb 3/ Morgen seyn. als die blegel eisen Eine seldstenen ist 1 lachter lang sind in ein ander geschritten, so mahl (quem Kärme nennet, und mit 3 banden ides selbst hat so banden 3 von einer, und ist e und ist. (2 genden ende, so man kunstringe nennet, ne geldstange etwa 5 Zoll breit, und 4. Zoll dicke die ihre tagen sind ausgeschlüzet, da gehen die feldsung zwischen und gehen kleine nagel durch, eines umbschändere, ist keine Unter die andere oben fest mit der mächtigen so schwinge; welche darumb sie zehöhren, ac ein geschlickt, f naget acht durch die schwinge, und durch den holzigen sch und auff dem schuh liegt die feldstange so oben ihren und mit den ungriagelt, an den spuch oder contra. Wir haben gehabt eisern schuch wo es fest abgenegelt, sind dinge festen aber oben da die feldstänge und aufliege, waren wäl damit sie sich weniger schleiffe umb die Franckreich und eisen bande an den ende zw und in des mittel auch dafür