# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0726 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0726?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 362v, page id 00068537:0726 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=726 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000726.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Mit dem bleget verhaßet sich die schreibe umbtreiben, und zwey also, wenn die Kunst in der stillung wie der abriß nicht ziehe den blegel von N. nacher C. so wird der arm 9 kan, a. herumbtreiben nacher b. Wenn das geschehen so komt der kam, so also zu stehen, daß ihn im rückgehen des blegel dann der maßet und weibet ihn forth, wenn das geschehen o komt der kam A. Just zwischen die arme l. a Tatio weil der alm 16 sehr zurück blieben als der arm. I fortgangen maßen kan I mit einer kehrfest, und der alm als dann nicht von Regel sondern nur vor solcher hette getrieben werden, welches auf der andern leute bey den andern beyden armen nicht gethan, weil der arm o nicht angeheyrat aus den beyel nicht heraus gehet, aber die driefft gehet heraus etc. aus seinen beleyel, mus also mit der Kette wieder daran gezogen werden. Dieser arm tretzt als den den kam a forth, unterdeßen komt der kam also zustehen, daß er von armen ergriffen und geführet wird, und denn endtlich a wieder von gewie anfangs, welches alles würcklich im modell geschehen. zu machen, daß es als ein kehrrad diene und rück oder vorwärts gehe, nachdem mans verlanget lches köndte der geistält zuwege gebracht werden. e. Der kam. A ist zwischen 9 und E. wenn der siegel von nach gehet, so gehet die Brautendung die schmde wolle (baum) oder scheibe umb wie iezt beschrieben, will man aber contrarium motanzul wege bringen. so mache man daß der eine kamt etwas in die hohe werde nimt ac in loco; hernach wenn er geg H. L. Rokahr komt so leider an deßen herrn auf den kommen an die zeitte von Franckreich u weil der obel frey ihren baum als dann machen. Wenn da bey das Lander zurückgehet, daß b so ziehe man dem kam, et in die höhe in dem er so stehet wie in der figur und mache das er wieder nie der zwischen die arme q. f. wenn der Obel conc motu von C. nach 11 gehet, so wird a nacher t getrieb, als Her dann kriegt die concuriat der §. 68. bekam, b zu faßen, und unspraesirt ihm dem A. nach doch fast zu mercken, weil sich der Obel un wehrendig über treiben des 6 von der schreibe entfernet, dieweil der nagel d ist n. vorbey und gegen e zugangen; so müste Eingegen die conservität v. auf der Seite p, nacher zu dicken gemacht seyn, daß sie der entfernung ungeacht näher zu herbe komme, und so treibkönne, es muß aber Es sehr weit herumb getrieben werden, damit da wieder zwischen, und etzo hinein komme, und so fort, da es dann im hinein kommen ich ahe es zu einem kommen, ehe ihm der arm, etc. zu nahe kommet, als welcher der Lande, als dann eine ihm selbst gelegenheit seyn würde, weilen s er heraus, und so von den Kinde (wie vor vom ende er gelieben, kan also umb soviel desto mehr angehen, weil der |: Lints: | so ihm nicht, und der Azu v stets von oder der gelrieben wird isse in moto contraria, im vorigen aber so komt a zwar auch hinein wird aberaucht wie im contrarii vom armen. allen Winden klein keine H. H. E. guteichen Rangen und principu nicht oder nicht auf seinen a i