# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0729 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0729?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 364r, page id 00068537:0729 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 363v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=729 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000729.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. A. B stuck von einem windtmühlen flügel also gebildet, als wann er auf der Erde kriege, und man von oben darauf sehe. Davan auff einer helffte, D. die thüre samt ihrer feder E. F. deren ende F. an den mittleren star kein baum Gftfest ist, das andere ende der feder, F schwebet in der lufft, gerad über der spindel Im, doch dienlich davon der eine Zapfen der spindel, nehmlich 1, gehet baum 6H, der andere zapfen in der schiene. An dieser Spindel sind die Väterfest, daraus die thüre (1) bestehet Es ist aber das theil von der spindel in bis zu March eins so lang als das andern von der spindel bis zu c. An diesen beyden theilen der thüre sind die zweyfetten oder strick N°F. und QF. mit den enden N oder Ost, etwa im mittel der breita der hüre Im übrigen aber sind N und O gleich weit von der spiegel, doch zimlich nahe dabey, damit nicht nöthig gar zu lange strick oder ketten zu gebrauchen. Die beiden strick oder Ketten N°F und of sind gleich lang, und nach dem man sie kurz machet, kan man die feder E F damit spannen und anziehen, so viel nöthig dergestalt stehet die thüre fest, und kan nicht wancken, als durch zimliche gewalt, der Wind komme nun von welcherseite er wolle, und mache die thür rückwert aber vor 2, Durchl., so wird die feder Vermittelst der bettel derselben des stracks der einen seite stärcker angezogen, und müßlich die feder mit gewalt kommen und hinab zu der Spiegel begeben; Hingegen wird die Rotte auf der andern seite alsdann schlafft. Die feder mus etwas breit und also geschnitten seyn, daß sie sich nur auff und ab zu oder von der spindel gebe, doch allezeit gleich über ihr be, und ich nicht viel auff die seit gegen Nider ziehen laße. durch diese art der feder ist wan des klappens im auf ein zuschlagen ergeben. Die nagel damit Sie bräter an der spindet fest. Können sich auch nicht leicht ausziehen. Wenn man Strick anstatt Ketten brauchen will, müßen solche strück erst wohl getrocknet werden damit sie sich hernach im naßen wetter beßer spannen Eiserne kettendürfften ehe gestohlen werden. edern die Hülernen von Büchenen holtze, müßen so starck seyn, daß sie nicht bald mat werden es köndte nicht schaden, daß sie erst an einem warnen orth getrocknet würden. In stärcker die Federn seyn, und ie weiter das ende in der aufft, von der spindel ab; ie beßer ists die strücke müßen aber auch länger seyn; Man köndte ein klein holz hinter der thüre haben, daran der strick nach dem er durchs loch gegangen, fest wäre, ie öffter man solches Holz umb die Le schärffer were die feder gesponnet, und solches umbdrehen köndte man r hun mit einem wortigen längen Holz oder Haaken, ohne hinauff zu steigen.