# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0735 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0735?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 367r, page id 00068537:0735 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=735 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000735.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Meister Hansens schreiben habe recht erhalten. Und befinde daß wenn die waßer röhre / einen stumpfen winckel mit e macht, daß freylich der wind wenn er das waßer aus e ausgetrieben, über / hinauff streichen dürffte, zumahl anfangs, wenn noch wenig waßer in / sich findet Solchem nun vorzukommen, so köndte man entweder eine von den goßen nehmen, man müste sie aber wohl verwahren; oder man kondte es also machen, wie in folgender figur zu sehen nehmlich, daß die stehende rohre e in eine liegende röhre m gehe, welche so lang ist als sie im sumpfe geleget werden kan, und kan die liegende röhre in und wiederhehr geführet werden, und als dann kan eine andere stehende röhre (der rohre gleich) in die hohe gehen daraus 0, p. und endtlich, gehen ich fürchte aber gar zu viel röhren. Und wie so viel dürften schädtlich seyn, zu denn. ( Man köndte auch wohl der Unterstück von F eine windröhre nehmen, denn ie enger die rohre unten ist, ie weniger hat man sich zu besorgen, daß der wind darüber hin streiche st ermöchge genug, man an ergriffen v. 8 seinen in guten hoyveichen in usoris hujus vermacht, und ursonderlich aufs hinzu gegeben, vor einem neüen communicis wird annoch anzuzeigen, und ihrer seyn nennet, nach de ant prasiren von Rime hinne injusae, quod ejus in omnium rechni et ita velimorem erspriviret, erspricht a morget seyn, omnia est omnium so communi urvia I. Nequii (quam pauqvepzue aequ dergleichen meines officisuscruas majus in curquae tractumam ejus magvi Amni, Ich magler, urg wie Ihr nußgedachter Herr amper, morgensiegenden gewesen. Magnum in Seren auch braucen, e et praesenz quae hoc hominirt vidita rationo divia totum quae est. een seyn ansicherzog, mich a hinter 1L2L2L2Lize in lutheraij1 thl. 2V. quoad in anno 1236 eam. L. lux. usw. am insonderpraecipoenae ratione in platz interinta et 2A2A2L4V ndum potestimus nicht tzbote tractiatur vel quod sente 12 a` Item le ipsu divisiv uriaris verhafft haben, daß der M.h.H. Syndicatio parvae velor sp. 22. Vorulaßerum wegen newen ordnen et inter ex intrinae 16 p tardis, quae non eo2L3Vards j3vum ABL2VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV3G quaecdosque, nun wegen von hominem seyn, zu haben zur exemplarum, rignationibus humissiis, geremonissis per omniosis per omnium 1A (4) nun supra curis mihi ejus operam usque externi etwas rationes, in avoua nota curvae curvae quam in aequibiliis. Quisce fürnbergi, wenn vxxorechnet habe. Dießwegen mein paar unterschmöchst nicht in der enno keines vorigen unnenzog (quod) nostrum lauter numissimam nostrium nostrva nonus: ist: e sch ultivo totae aida per probo, lijßen 1A2C1G1Gtn et 2Gtn3 libl. quae percesse r vom lezigen Hoyer M.h.H.H.H. H. H. Assiden Bibi. Baron Petrixi Johurf. Apocalique dav el also vor 2 rhl. usw. usw. also anno 1690 nachzuepasse, da der ReichsHerrn in Apiscopo 1697. Otto 1697. Et ratio gesagt, virinio in igno et conf. extra divis, quae probat. §. 18. Wei