# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0745 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068537:0745?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38 # Folio 372r, page id 00068537:0745 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 371v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068537&page=745 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068537/jpgs/default/00000745.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 53 lines, status machine # Lines: 53 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Sternrad ist darinn die Hähne in ein planum fallen, welches auch ist das planum des rades und lauffen alle zähne in ein punctum zusammen welches ist das centrum dero rades, und sind perpendicular zum axe des rades Camrad ist darinn alle zähne zu dem plano des rades perpendiciter also mit einander und mit dem axe des rades parallel. VIII thl. etliche nennens auch ein krauenrad, welcher nahmen ich beßer zu seyn erachte, dieweilen die zähne als dann eigentlich könne zu nennen, wenn sie breit, welches zu der form des Rades nicht gehöhret. Wenn man nicht nur das planum, sondern auch die dicke der betrachtet, so kan man drilige und gekerbte räder consideriren. Ein dreitig ist ein doppelt vnd bestehend aus den zweif mit einander parallelen rüdern, welche mit denen b töcken so genandten triebstücken, das ist gröben, welche zu den beyden plaevis der radix perpendicular, und cylindric herumb stehen zusammen gefüget; oder daraus zwey Zum exelegel die rüder A° B +, die Adebke jahres, et c Es wird auch ein solches driliz je zu zeiten eine Lauterne genennet, und wenn es klein, ein gewiebe Wenn aber kerben in einig vollen cylindia eingeschnitten, so nenne ich es ein gekrebtes rad. als den Wenn die kerben weit von ein ander und lieff e a kam werden aus den zahren flügel, und kan man es ein gefraget ra Wenn zweyrader in einem plano stehen, oder die axes einander nennen, als H. paralles, und einander weilen sollen, so kan ein Steurad in ein stand treiben als E. E. (der ein |: gehabt oder 2 geflagelt grad in ein sterurad oder gekarbt oder allmählt, vnd Eingewiebe aber nicht wohl in das andere, weil die wirs stäcke nicht auff gnugsam dazu. Es kan aber wohl ein Sternrad in ein gewiebe greiffen: als Es kan auch wohl ein Stuz Meines gekorbt oder geflügelt rad in einkamrad bleiben, daß doch die apert der beyden ieder parallel bleiben als: aber ein drilig kan, dergestalt daß die Exes parallel, nicht in ein kamrad greiffen. wenn die plara der räder zusammen perpendicular oder die beyden areß perpendicular in einen punct zusammen lauffen, so kan greiffen ein sterurad in ein sterurnd als oder ein kamrad in ein kamrad, als beym oder aber welches das gebrauchlichste ein kamrad in einen driliz vel gl Es ist rathsam das kleine Bruder Türcken nöllen. die kleinern räder mit kriebstücken, die größern aber mit kämmen versehn seyn, dieweil das kleinere rad offer umbgehet, und also ein gahn mehr nothleidet als in einem größern, daher dann rathsam, daß in solcher sie nicht das eine ende frey habe, wie der zahn im kaüm jeder krömste, sondern auf beyde seiten fest sey, als ein erclären, wann darin eine occasiones einen b