# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068538:0071 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068538:0071?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Literaturgeschichte LH 39 # Folio 111r, page id 00068538:0071 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 112v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068538&page=71 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068538/jpgs/default/00000071.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 120 lines, status machine # Lines: 120 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nenne sisiren. n einen schrifften zu erzehlen ist ieder man in e n. n Unterg erlaubet, aber solche ein ordentlich stets- wehrenden an die zeit gebundenes werck zu bringen, maßen von denen gehist, so zeirungen und Relationes remestres den verfertigen, ist ihren niemand erlaubt, außer ihre pri V e vilegia darüber bey gleich wie keinem verbothen Bothen hin erl e 2 und wieder zu senden, aber hohlen ein ordentlich verawesen, s und da sey werden eines dergestalt auf regmaßen seyn, des Sch anzustellen. Werd zu nuzen des gemeine einen benommen, seinem beliegen e drey allerhand gleichsam alterandi impitatis esten je, man den lauthen subzulie auffmich, wie auch ein das erwegen und glaubzig und grünst gefunden, was er gereis solches seyn solches seyn. Hörnest aber vielm. und solche theil seine schuldung seines aber nur von der Bec i umb ordnung wichtigkeit und gewis über ten, daß eine die ordre eyn g A uth en von zeiten zu zeiten b augiernde bestellung haben möge. Denn sonsten meinen hochge ehen, Herrn ich versichern kan, dergleichen auch, einem verstand, nach iren, als der die fragenen Buchfahrer und ihm die schlechte leicht ermaßen r allianz der Rheinung sich zu erbe der Catalogum und curane kein s x 3 Daß kein einiger buch-Führer ich solchen in allen dingen schwehren an fa kostbar, infang aus augenscheinliche gefahr der heeintrachtigung ein solchen ihn generation unter einander der sich erschum, da Schosen gehöre, daß anzufrieden meinendiret werden. ich mich gegeben, so Er zu den Herr stand sich sehr sähen wird, daher auch geschrieben. gehet allergnüg t daß in Specien formando maßen, sonst gemelt (1) ein privilegium imposerum gienst, mit einem gedrücken) wie keinen extract sey n dieses von den buchführen zu b e B 3 cht sich einem Neüen buch, ehe es an die Er gegen fügte n aß man ja im selbige samt der darauf folgenden leÿser Zeichh verkauffen gebracht worden, zu verfertigen. u d u in übrigen auch sonsten Hoff-p r ein ordentlichen contingenten von zeit zu Zeiten lauffenden relatione n ex tract oder Muleum der bûcher zu machen (4) was ander e e nicht nachzudrücken e e d e e esucht, im Pe d e die die ausländischen al e natur diurnatici, als das gar schreibensche, zwey und bewarten, daß die innere ins gemacht werden, der gemacht were nicht a den würden 3 t finden, d s e 7 so lange sie neüe seyn, und die nechst l r daraus folgende manufacture und Herrziger meß nicht verstrechen. e worten, connoe contractia zu Ehren e einen zu auch zu drucken, zu vectiren in ergohren macht habe, und leicht aber könen können, die summe daß eine unterschiede nicht das interessire, et niemandireta non natur et natur et nicht zu ordre, et nicht nicht das theilige lucrum zu gewarten hat, damit interraticatorem,