# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068539:0073 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068539:0073?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Societäten, Archiv- und Bibliothekswesen LH 40 # Folio 34r, page id 00068539:0073 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 33v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068539&page=73 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068539/jpgs/default/00000073.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. können torintis Notitia Rerum publicarum, so zwar wieder seinen willen herauskommen, Pufendorfs einleitung mit Rudovici und andre additionibus, auch die bucherde praesensibusibus illustribus, praecedentiis, und vom Ceremonial beygefüget werden. hiehehr gehören, auch die Collectiones tractitu und ander Actorum publicorum; als der Codex juris gentium, le mercuer des Traites, des Künigs und andere Collectanea Unter den scriptis Ethicis wolte ich die jenigen andern vorziehen, die mit feinen Exemplis und sententiis zu geziret. Hieher gehöhret Meliorii par quartica, Constani ugere Ettica, Heiderus, la Chambrey, und andere die nvergebenen Sprachen de affectibus und caracteribus nicht übel geschrieben. Wozu auch die satqrici und autores rerumpublicarum fictarum zu rechnen. ( die Florilegia und polyantheae verdienen auch hier ihre stellen samt den großen Theativ vitae humanae Qwingeri et Bereelingii. (§. In der Philosophia Theoretica brauchtman nur wenig autores: doch sind die veteris, plato Aristoteles, und andere nicht für beyzugehen. Von Von den recensionibus schaffet man billig an die so mein philosophische schaden angefangen, als Romanum s solches Französischus Chymicum philosophicum. Teletorum, Patricium verularium, sonderlich Catalogis, so nicht weil ich die Neuen praedinis versoldet wolte, die sich etwas accommodiret werden. Solches Gassendum, Cartesium, Hobium. st billig, daß man mit Mathematichen büchern nicht übel versehen sey, und zwar nicht mit Denn so ganze curius geschrieben, als Herzonis, Gottus Chalesius, Sturmius Wolfius sondern auch mit denen so Miscellanea Mathematica Curiosa haben, als Casp. Ens Thaumaturgisch, Schweüters Erqricksenden, Osarnaams und ander Recretationis Mathematiis als desgleichen die n ihren operibus varia Mathematica wohl getrieben, als Clavius qvius, Fludaeus, Kircherus, Vieta, haqvet, Falilaeus, Wallisius- Man schaffet auch billich an, die singulat Matheseos partes wohl tractirt, welche d s generali vel Algebra dienstes, bellius, praeceptet, Ragnandt ieher gehören auch die in loca Scriptura Antonis Aristotelis Mathematica geschrieben als Reineri Mathesis musaica, von Arce Novonis Platonica, Blancani Aißo felica Hand zwar sowohl in Mathes jura als mixta. Und zwar voi in pura di