# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068541:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068541:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 2 # Folio 1v, page id 00068541:0002 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068541&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068541/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 19 lines, status machine # Lines: 19 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. t il innerhalb sollte leicht poliren. s dieweil das metallen gehabt polis Rüthmlich stahl) und nachdem nur etwas monathen einen dergleichen Spraget offeriren wolte, da ein dergleichen groß als dieser dermals Königs zuhütel als 2 personen datorum arbeiten sich, daß mer von ihrem angethanen Unster arbeit thun, der mich nicht mehr als 1 thl. gekostet ab weil es unwein durch hat er gleich solz in oder flamme gesetzet, blen geschrieben auch den ändern aber sey nicht wie das gesehen habe aus allzu einem menschlagten der noch große. Eben das der berg. H. ten effect nicht nicht underer zum publici dergl. zu wißen wollen, und die mändlichen gedencken. Waß aber aber wird artificium, als dieses involutum ade er glaube daß es unter Solchen sich nicht wird schamlaßen