# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068543:0001 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068543:0001?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 4 # Folio 1r, page id 00068543:0001 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068543&page=1 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068543/jpgs/default/00000001.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 52 lines, status machine # Lines: 52 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Hanover 3 Augu Heute habe ein Fragebuch angefangen, umb rechnung von meiner noch übrigen zeit zu halten, Heüt morgen, hat von wegen des H. Grafen von plate der geheimte Aünger Secretarius H. Reichs mir nachricht geben, daß Churfürstl. DurchP zu Braunsch s chir auch bezahlen, man seine praepationiren wegen Lüneburg mit dero geheimen zusetenen Rath, ercläret. Der H. Grafe war selbigen morgen nach Linsburg verreiset, da auch der Churfürst hingangen habe ein Schreiben erhalten von Magliabecchi 14. jul. 1696 samt einen beyschluß von H. Angelo Majrchetti F welcher nur sein buch de Rationibus et proportionibus schicken will doct. Med. mit ihm wegen davon Hans H. B. Schistoriae contra Sereningavon verwarrde auf man und H. Balthasar von Poelwicht unsere letzt, daß der amsterdam geredet; welche waßer kunst inbehuf der Sprinchen wercke u Herrn Hansen vorschlagen, si Schotam Vater ist von Theologus gewesen, praebrader ist Professor philosophiae Porlwizcksfrauen oncke ist H. Bürgeruch, Hudde zu Amsterdam Sie haben opthug von den H. Staaten auff Windtmühlens o sie Streichwercke nennen so mit bappen in plano inclinato das waßer hinaufftreiben, also daß was die ober-fallen laßen, die untern wieder faßen, ist ohne geraß, wollen in 24 stunden uß 400000 können waßen aufschnitz damit leben. Sagen man rechne in Holland daß am wind kaum der dritte theil der zeit verlohren gehe. eiben, bin darauff mit Deßen Leüten nach Herrnhausen gefahren, da sie auch doch Cammer praesident kommen, und hat man vors beste gehalten, bey der S mülen zu bleiben; Sie sind von Augen hieher kommen, man hat ihnen 100 thl. reise kosten und 300 thl. an medancken zue verehrung gehen. mir vor allen verdammen ihnen verdamlet seyn. Es währe das waßer mit dem grundtschuch sich einen graben zu heben, ist umb s harte und Hans zu Herrnsachen zu führen, von dannen solte es dergleichen wieder beß ins Reservoir mit Pferden auf Druckwercke p gebracht würden. Der Churfürstin Durchl1 haben mir einen brief von Madame tulche arleamst den geben, darinn sie occasione sch eine difficulta, so habe es wenig, daß die nota fürchlag gemaestis hegeten. Sagt in disponiret und genantia perso einige Hätten deren ach sterblichkeit nur aus den glauben, dem natürlichen ver stande nach würde es scheinen es gehe alles wieder in die Elementen umb keine gebührten zu machen: So könne man auch nicht wohl etwas von gott thun, aus den regen der gerechtigkeit urtheilen, weil solche regeln vor die Menschen, daran das höchste wesen nicht gebunden soll meine gedancken darüber geben. Die gelegenheit von diesen brief komt von H. Helmontiz specialationen, welche die Churfürstin an Madame uberschrieben so damit nicht einig doch seine zufriedenheit lobet und wundschet. zu Pisa