# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068543:0014 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068543:0014?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 4 # Folio 7v, page id 00068543:0014 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 5r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068543&page=14 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068543/jpgs/default/00000014.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 79 lines, status machine # Lines: 79 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 25 Sept Il faller hat (art de penser. it. Winckelmans Cracibus-Braunschw., von mir betrifftiget. (§. habe aus Schweden ein paar bûcher bekommen, mit einem Min. von Mons. sperwenteld, darunter unnüze zwaraten; und die M. h. Genealogie Unter den der Großfürsten aus Moscou. ûchern finden, clai verrei Leo habe es auch sollenis vocab. juris juos juergothei daran die vielleicht auch schohn da. Medicurs de Bonstel von Hamburg schicken mir es zu. Kriecht geschlagenen von Hörz außn hänge, mei- mit die tractaten, dürfften nach Utrecht gelegt werden. H. Stephanicorum. Muxelles H. Schmidt von Stritholt ht H. V. geneiget draus feld. Wegen Prof. niemit der H. von Zeitungen ut mein statuum seel. wegen Hanoverische Chron sonderste Residenz seel. H. Paedagogiandt mit seinen Bader H. Lic. dranschuld Er meint vorzuschlagen daß H. Graffenberg wiederumb und in dem podagogio angekommen werden soll. Por diesem Conrector da gewesen hernach, nach Ursmar Herzog und aida rectis worden. Nun aber bedancket Soll ein gelehrter man und in veteribus philosophis auch patribus belesen seyn. Ein urmachen zu welcherm hat seiner frauen vorige Mannes Bruder bey sich so faul und stamm aber sehr guthe kleine uhren machet, hat es mit zusehen gelernet, kan den leüten allerhand mit Zeichen und bedencken und sie ihm. Er verstehet auch die güthern. Aus des Patini jun. buch des Tombes die meinung des Charumbré zu vertiren gegeben. Es soll auch etwas aus dem patiscus vertirt werden. . 27. Sept. wegencken) fern ein trewrengem bies bij dembischof zu geben will mit einen Capital von 1300 thl. böben ander umb weiß blech zu machen, soll mon täglich 60 thl. überschuß thun 3 e m gla Eitwas mit der rechnung sein in quadlatione exemplabilem zu resolviren, wänciret brief von M. Papin, ubi da er klage daß die assistenz zu Caßel nicht allerdings folge 28. Sept. habe aus Italien der v. Marchini monost bekomen pacotiini Histarius del Cronasterio di S. Bene delto si polirone lib. 9. da fiel diplomata hactenus inedita bürgefüget. Habe das werck anhangen zu durchgehen. 29. Sept. Mich. habe diesen abend dem H. von Röring nach Holland e meine gedancken überschrieben, wie man sich der sumptzogthun einige gländer gegen den Herzogen von Savoyen bedienen könne. das gesez zu befördern dadurch die Römisch Cilioliis gebohrnen, deütlich ein vor allemahl auß rlich sonst geschloßen, indem also die Herzogin von Savoyen alß und deren postens läbels nachts samt andern die uns er Churfürsten und ihrer posterität vorgehen außgeschloßen worden. 30. Sept. habe des seel. Hr Wörterholen Bibliothec der Bactrinbuch zu durchgehen, und besehen? eccipiren vollendes und auch worten, daher auch zum öffnen und dienst einige notata entworffen, so ihm zu communiciren, gerneque mit der Herzogin nachmoden fer generini, sagt mir, daß es geschienen man gutte zu Modena meine lettera sitionis v et d’Este nicht alleingeben gesehen, s eg wie wans den Secretario Ginnini vermercket. Ich hingegen sey sie zu Mantoua angenehm gewesen und aestimiret worden.